Licht ins Dunkel
"Licht ins Dunkel"

In der Wanderausstellung "Licht ins Dunkel" geht es um die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Dabei geht es um diese vier Themenfelder:

  • "Stolpern erlaubt?" (Barrierefreiheit)
  • "Küssen verboten?" (Selbstbestimmung)
  • "Wir sind alle behindert" (Nichtdiskriminierung)
  • "80 Prozent behindert, 20 Prozent Mensch" (Chancengleichheit)

Diese Themen werden anhand von Erfahrungen und Situationen aus dem Alltag von Menschen mit Behinderungen anschaulich dargestellt.

Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung trat bereits am 26. März 2009 in Deutschland in Kraft. Dieses völkerrechtlich verbindliche Übereinkommen mit den Vereinten Nationen ist geltendes innerstaatliches Recht. Aber das ist noch kaum bekannt.

Die UN Behindertenrechtskonvention soll ins Licht gerückt und bekannter gemacht werden. Deshalb gibt es die Ausstellung "Licht ins Dunkel". Die Ausstellung haben drei Studentinnen aus Augsburg entworfen.

Durch die Ausstellung sollen gerade Menschen, die im Alltag nicht mit dem Thema "Menschen mit Behinderung" konfrontiert sind, sich über deren Rechte informieren können. Die Besucher von "Licht ins Dunkel" sollen sich über das Thema Gedanken machen, sollen sich damit auseinandersetzen.

Die Ausstellung wurde zuerst beim Katholikentag im Mai 2012 in Mannheim gezeigt. Schon im Juni 2012 war sie beim Tag der Begegnung in Xanten, dem größten inklusiven Familienfest Europas, im Kreishaus in Borken und in der Dominikanerkirche in Münster zu sehen. Die Ausstellung wurde zuerst beim Katholikentag im Mai 2012 in Mannheim gezeigt. Schon im Juni 2012 war sie beim Tag der Begegnung in Xanten, dem größten inklusiven Familienfest Europas, im Kreishaus in Borken und in der Dominikanerkirche in Münster zu sehen. Im Herbst 2013 war die Ausstellung noch einmal im Bistum Münster in Warendorf, in Vechta, in Oldenburg und in Geldern zu sehen.

Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter www.licht-ins-dunkel.eu  

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Text: Martin Merkens, Hildegard Weiß,
Referat Seelsorge für Menschen mit Behinderungen
E-Mail: behindertenseelsorge@bistum-muenster.de
Foto: Andreas Gesing, Köln

 
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