Vom Fremdsein und vom Ankommen
Familienbildungsstätte Coesfeld
lädt zum "Erzählsalon" ein

Seit inzwischen neun Jahren gehört der "Erzählsalon" zum festen Programm der Familienbildungsstätte (FBS) Coesfeld. Regelmäßig nehmen Gäste auf dem Podium Platz und berichten von ihren persönlichen Geschichten zu einem bestimmten Thema.

So wird es auch am Sonntag, 25. Februar, um 16 Uhr wieder sein. "Vom Fremdsein und vom Ankommen" – es geht um internationale Erfahrungen aus vielen Ländern.
Freddy Homann, in Coesfeld ein bekannter Rock- und Partymusiker, hat 25 Sommer lang auf der spanischen Insel Ibiza gespielt. Naima Ayoub kam aus Marokko als Au Pair in die Kreisstadt und lebt nun mit ihrer Familie in Lette. Wolfgang Kraska war auf den Spuren seiner Familie in Polen unterwegs, und Ulrich Krechting hat kürzlich wieder im Kongo ein Partnerprojekt besucht. Interessant werden auch die Ausführungen der Schwestern Unserer Lieben Frau, die eine internationale Kommunität in Coesfeld gegründet haben. Von ihren Erfahrungen werden Schwester Mu Young aus Südkorea, Schwester Henrika aus Indonesien, Schwester Kerstin aus den USA und Schwester Almut berichten.

Zwischen den Geschichten erklingen kurze Musikstücke von Abdulhanan Mannan. "Unser Thema lässt Raum für viele unterschiedliche Erfahrungen", erklärt Michael Hülskemper, der den Erzählsalon moderiert. Ulrike Wißmann, Leiterin der FBS, führt den Erfolg der Reihe darauf zurück, "dass sich die Besucher in den erzählten Geschichten wiederfinden können".

Wer sich anmeldet hat einen Sitzplatz im Saal der FBS sicher. Die Veranstaltung wird von der Sparkasse Westmünsterland gefördert.

Bildunterschrift: In der Familienbildungsstätte in Coesfeld findet am 25. Februar um 16 Uhr wieder ein Erzählsalon statt.

Text: Bischöfliche Pressestelle / 13.02.18
Kontakt:
Pressestelle@bistum-muenster.de


 

 
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