Das Kirchenschiff der St.-Konrad-Kirche soll durch einen Neubau ersetzt werden.
Neubau bringt Platz für
Verwaltung und Gemeinde

Im Juli vergangenen Jahres haben die Zentralrendanturen Lüdinghausen und Hamm-Nord/Werne fusioniert.

Übergangsweise haben die beiden Verwaltungseinheiten an dem bisherigen Standort der Zentralrendantur Hamm-Nord/Werne in Werne zusammengearbeitet.

Nun hat die Vertretung des Verbandes der katholischen Kirchengemeinden in den Dekanaten Hamm-Nord, Lüdinghausen und Werne als Träger der Zentralrendantur entschieden, dass die Verwaltung der Pfarreien auch weiterhin in Werne verbleiben soll. Sechs Angebote für ein neues Verwaltungsgebäude sind dem Verband in einem Werkstattverfahren zugegangen. Den Zuschlag erhielt letztendlich das Angebot der Pfarrei St. Christophorus Werne.

Ein Verwaltungsgebäude mit 32 Arbeitsplätzen soll an der Stelle des Kirchenschiffs der St.-Konrad-Kirche realisiert werden. Der Kirchturm soll erhalten bleiben und weiterhin als Gottesdienstraum nutzbar sein. Gemeindeflächen wie ein Pfarrsaal werden in den Neubau integriert. Sie sollen sowohl der Pfarrei als auch der Zentralrendantur zur Verfügung stehen. Mit einer Fertigstellung ist voraussichtlich im Lauf des Jahres 2019 zu rechnen.

Pfarrdechant Jürgen Schäfer wird am Wochenende die konkreten Planungen für den Standort St. Konrad vorstellen.

Bildunterzeile: Das Kirchenschiff der St.-Konrad-Kirche soll durch einen Neubau ersetzt werden.

Text: Bischöfliche Pressestelle / 18.05.17
Kontakt: Pressestelle@bistum-muenster.de
Foto: Zentralrendantur/ Peter Middelhofe

 
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