Orgeltage in mehreren Kirchen am Niederrhein
Orgeltage in mehreren
Kirchen am Niederrhein

"Zu Gast bei der Königin" heißt eine Veranstaltungsreihe, zu der die Regionalkantoren im Bistum Münster Kinder einladen. Bei speziell auf Kinder zugeschnittenen Führengen und Konzerten sollen sie die Orgel, "Königin der Instrumente" genannt, kennenlernen.

So können sie zum Beispiel schätzen, wie viele Pfeifen zu der Orgel gehören, welchen Zusammenhang es zwischen der Pfeifenlänge und er Tonhöhe gibt und wie der Spieltisch mit Manualen, Pedal und Registerschaltern aufgebaut ist.

Beginn ist am Samstag, 2. September, um 12 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche in Dinslaken-Hiesfeld. Dort stellt Stella Seitz Kindern und Eltern die Orgel vor. Eine Orgel-Entdeckungsreise für die ganze Familie mit Christian Franken wird am Sonntag, 10. September, von 12.45 bis 13.30 Uhr in Kevelaer angeboten. Treffpunkt ist an der St.-Antonius-Kirche.

Eine Orgelführung im Xantener Dom beginnt am Sonntag, 10. September, um 14.30 Uhr zum ökumenischen Gemeindefest. In Alpen beginnt am Donnerstag, 14. September, um 16 Uhr das Konzert "Die Orgelmaus" mit Annegret Wallbröhl in der St.-Ulrich-Kirche. "Zu Gast bei vielen Pfeifen" heißt es am Samstag, 16. September, ab 10 Uhr in St. Ludgerus, Schermbeck, moderiert von Josef Breuer.

Zum Orgeltag in Rheinberg lädt Christoph Bartusek für Freitag, 22. September ein. Treffpunkt ist um 16 Uhr an der Pfarrkirche St. Peter. Zwei Führungen werden in der Propsteikirche St. Mariä Himmelfahrt in Kleve angeboten. Die Kindertagesstätten der Kirchengemeinden sind am Montag, 25. September, von 10 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr in der Kirche zu Gast. In Wesel, St. Martini, beweisen Barbara Hochgürtel und Willem Winschuh, dass die Orgel mehr ist als nur ein Tasteninstrument. Beginn ist am Samstag, 30. September, um 11 Uhr.

Bildunterschrift: Auch das Instrument im Xantener St.-Viktor-Dom wird während der Orgeltage vorgestellt.

Text: Bischöfliche Pressestelle / 10.08.17
Kontakt: Pressestelle@bistum-muenster.de

Foto: Bischöfliche Pressestelle / Christian Breuer)