Demokratie selbst erleben, diskutieren und mitgestalten: Unter diesem Leitgedanken steht die Projektwoche „Demokratie entdecken“, die mit der Eröffnung der Wanderausstellung „Landtag macht Schule“ begonnen hat.
Anne Prior, Buchhändlerin und Forscherin zur Geschichte verfolgter und ermordeter Juden am Niederrhein, ist die Preisträgerin „Licht von Xanten“ 2026. Dieses Licht bekommen jährlich Menschen, die Außergewöhnliches im Geist des Nikolaus Groß für Glauben, für die Gesellschaft und für die Kirche geleistet haben.
Wie können Menschen miteinander im Gespräch bleiben, wenn sie einander entschieden widersprechen?: Eine Friedensreiter-Folge mit dem Journalisten Volker Resing über gesellschaftliche Polarisierung, die Rolle sozialer Medien und den Umgang mit unbequemen Ansichten.
Die heutige Montagsmeinung hat Luca Rusch verfasst. Er lebt in Kamp-Lintfort, ist Referent für die Aktion Dreikönigssingen bei der BDKJ-Bundesstelle und engagiert sich seit vielen Jahren in seiner Pfarrei St. Josef mit und für junge(n) Menschen.
In der heutigen Montagsmeinung schreibt Dr. Detlef Ziegler über entschiedenes Streiten und Handeln, Widerspruch und Widerstand in der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Situation. Er ist Pfarrer in Münster, Dozent in der Erwachsenenbildung und Sprecher im Rundfunk für geistliche Sendungen.
Die katholischen Arbeitnehmerbewegungen der Diözesen Münster und Essen laden zum Gottesdienst nach Xanten ein. Dieser steht auch unter dem Vorzeichen der 25-jährigen Seligsprechung von Nikolaus Groß
Zum Neujahrsfest Rosch HaSchana senden die fünf katholischen (Erz-)Bistümer sowie die drei evangelischen Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen auch in diesem Jahr ein gemeinsames Grußwort an die jüdischen Gemeinden.
Zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt äußern sich die EKD-Ratsvorsitzende, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Heiner Wilmer, sowie der ACK-Vorsitzende Reverend Christopher Easthill.
Mit klaren Worten hat Weihbischof Rolf Lohmann, Regionalbischof für den Niederrhein und den Kreis Recklinghausen, die Gläubigen dazu aufgefordert, die Würde aller Menschen zu schützen und sich rechtsradikalen Strömungen entschlossen gegenüberzustellen.
Wenn am 21. und 22. August laute Gitarrenriffs über das Festivalgelände an der Fabrik in Coesfeld hallen, feiert Rock am Turm seinen 25. Geburtstag. Was 2001 als einmalige Aktion begann, ist längst eine feste Größe in der Region.