
Bastian Rütten spricht das Geistliche Wort in WDR 5.
© Wallfahrt KevelaerRütten nimmt Janoschs Geschichte „Oh, wie schön ist Panama“ als Ausgangspunkt für eine Betrachtung über Sehnsucht, Aufbruch und die Suche nach Weite. Die Reise von Tiger und Bär wird dabei als Bild für das Pilgern verstanden: Wer sich aus den Zwängen und Sorgen des Alltags auf den Weg macht, eröffnet sich neue Perspektiven und Räume zum Durchatmen. Am Beispiel der Wallfahrt nach Kevelaer zeigt der Autor, wie Pilgerinnen und Pilger in Bewegung Trost, Orientierung und neue Kraft finden können.
