Ausgehend von den „Learnings“ der Koordinatorinnen und Koordinatoren in den vergangenen zwei Jahren beantwortete er in der Runde die Frage, was er für sich aus dieser Zeit mitnehme? Dabei schlug er die Brücke zu den aktuell laufenden Veränderungsprozessen im Bereich der TEK-Trägerstruktur, der Kirchengemeindeverbände sowie der Einführung von NKF. Winterkamp betonte, dass es wichtig sei, die Heterogenität im Bistum wahr und ernst zu nehmen. Veränderungen würden vor Ort unterschiedlich ablaufen, weil die Voraussetzungen nicht gleich seien. Zugleich erklärte er, wie wichtig die Klarheit in Veränderungsprozessen sei und wo Transparenz und Beteiligung an Grenzen stoßen. Bei aller Dynamik in den Prozessen bleibe es wichtig, nicht wortbrüchig zu werden.
Nach den Dankesworten klang der Abend im Bischofsgarten gemütlich aus.
Gudrun Niewöhner
