Erst wenige Tage ist es her, dass sie mit dem FC Bayern die Meisterschaft feiern konnte und gleichzeitig ihr letztes Heimspiel bestritten hat. „Es war natürlich auch ein bisschen traurig und von Wehmut geprägt, aber insgesamt bin ich sehr, sehr zufrieden“, sagt Grohs über ihre siebenjährige Zeit beim FC Bayern.
Neben dem sportlichen Erfolg geht es im Podcast auch um persönliche Umbrüche. Eine unerwartete Krebsdiagnose verändert 2024 ihren Alltag grundlegend. „Klar war das ein Schock, weil es mir eigentlich gut ging“, berichtet die 24-Jährige. In dieser Zeit sei ihr bewusst geworden, dass Heilung mehr bedeutet als körperliche Genesung: „Die Seele muss nach so einem Ereignis auch nachheilen“, sagt die Torhüterin.
Halt findet Mala Grohs vor allem in ihrem Umfeld. „Ich weiß, ich kann mich auf meine Familie verlassen“, sagt Grohs. Aufgewachsen in Münster, geprägt von Gemeinschaft und Glauben, habe ihr das ein starkes Fundament gegeben. Diese Erfahrung trage sie bis heute – gerade auch in schwierigen Momenten, betont die Fußballerin.
Im Team komme es vor allem auf das Miteinander an. „Es müssen sich wirklich alle gesehen fühlen“, sagt sie. Die Folge zeigt eine persönliche Seite des Profisports. Die komplette Episode von „kannste glauben“ ist auf www.kannste-glauben.de sowie bei allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.
