Solidarisch verbunden im Gebet: Weihbischof Zekorn schreibt an Partner in Tula (Mexiko)
"Wir wollen unser Beileid und unsere Zuneigung ausdrücken mit den Menschen, die bei den Erdbeben gestorben sind, verwundet wurden oder ihren Besitz verloren haben." Das hat der Münsteraner Weihbischof Dr. Stefan Zekorn, auch im Namen von Bischof Dr. Felix Genn, jetzt in einem Schreiben an den Bischof der Diözese Tula, Juan Pedro Juárez Meléndez, betont.
Das Bistum Münster ist mit der Diözese Tula seit fast 50 Jahren partnerschaftlich verbunden. Weihbischof Zekorn ist im Bistum Münster für weltkirchliche Fragen zuständig.
In dem Schreiben unterstreicht der Weihbischof, dass die Situation in Mexiko weiterhin dramatisch sei. 20 Millionen Menschen seien von den Erdbeben betroffen, noch immer sei die Lage nicht unter Kontrolle. Mit Sorge und Angst blickten viele Menschen aus dem Bistum Münster nach Mexiko, wo sich Freunde und Verwandte befänden. "Solidarisch sind wir mit Ihnen in diesen für Ihr Land so schwierigen Zeiten im Gebet verbunden", versichert Weihbischof Zekorn Bischof Juan Pedro.
Bildunterschrift: v.l. Bischof Felix Genn, Bischof Juan Pedro Meléndez und Weihbischof Zekorn bei einem Besuch in Mexiko im Jahr 2014.
Text: Bischöfliche Pressestelle / 27.09.17
Kontakt: Pressestelle[at]bistum-muenster.de
