Mittwoch Aug 21 2019

Domgedanken - Warum ich Europäer bin Prof. Dr. Andreas Rödder, Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

18:30 – 20:00 Uhr, St.-Paulus-Dom Münster, Domplatz, Münster

Veranstalter: Domverwaltung , 0251 495-6700, dom[at]bistum-muenster.de

Die diesjährige Auflage der Vortragsreihe DomGedanken im St.-Paulus-Dom Münster beschäftigt sich mit dem Thema "Warum ich Europäer bin". Vom 7. August bis zum 11. September werden jeweils mittwochs ab 18.30 Uhr namhafte Referentinnen und Referenten sprechen.

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St.-Paulus-Dom Münster, Domplatz, Münster

Bei seiner Ansprache im Europaparlament am 25. November 2014, sagte Papst Franziskus: „Liebe Europaabgeordnete, die Stunde ist gekommen, gemeinsam das Europa aufzubauen, das sich nicht um die Wirtschaft dreht, sondern um die Heiligkeit der menschlichen Person, der unveräußerlichen Werte; das Europa, das mutig seine Vergangenheit umfasst und vertrauensvoll in die Zukunft blickt, um in Fülle und voll Hoffnung seine Gegenwart zu leben."

Ein Protagonist soll Europa sein. Dazu braucht es Menschen, die von der Idee Europas begeistert sind. Eröffnet wird die Themenreihe mit der Maastrichter Rede von Romano Guardini, die er 1962 bei der Entgegennahme des Erasmus Preises der Europäischen Union gehalten hat. Seine Stimme wird mittels einer Originaltonaufnahme im Dom erklingen.

Europa ist mehr als der Zusammenschluss von Staaten. Europa ist eine Idee des Zusammenlebens von Menschen in Frieden und Freiheit. Europa ist ein Glücksfall für uns, den es zu bewahren und in die Zukunft zu tragen gilt.

Zum anschließenden Empfang, auf den Domplatz sind alle eingeladen.

 

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Hinweis:

Die Zahl der Sitzplätze im Dom ist begrenzt, daher können wir Ihnen keinen reservierten Platz zusichern. Wir bitten um Verständnis.

 

 

Unterstützen möchten wir in diesem Jahr gemeinsam die Europa.Brücke.Münster, ein Modellprojekt zur Förderung der sozialen Integration. EU-Bürgerinnen erfahren Beratung und Begleitung in Wohnungsnot und weiteren Problemlagen. Dieses Projekt in Münster wird auch von der EU gefördert.