Nach Erlangung des Masters of Education verleiht der Bischof von Münster den Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern, den Referendarinnen und Referendaren, die in Münster studiert haben, die vorläufige Kirchliche Unterrichtserlaubnis für den Vorbereitungsdienst. Die feierliche Verleihung erfolgt im Vorfeld einer Eucharistiefeier in der Petrikirche in Münster, die das Bistum gemeinsam mit der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster ausrichtet.
Im Sommer 2026 eröffnet das neue Museum PAULUS in Münster. Hier entsteht nicht nur ein Ort für den Domschatz, sondern ein eigener Lernort, insbesondere für Schulgruppen. Neben Ausstellungsstücken aus dem Domschatz wird zur Eröffnung eine Ausstellung zu Paulus zu sehen und zu erleben sein. Im Rahmen dieser Fortbildung wird die Möglichkeit geboten, dass neue Museum PAULUS kennenzulernen: Eigens für die Gruppe wird eine Einführung in die Idee des Museums, in seine Architektur und in die Kuratierung der ersten Ausstellung geboten.
Die relilab-Regionalgruppe NRW fokussiert in diesem Jahr erneut das Kursformat der reli.werkstatt, die sich mit unterrichtlichen Themenstellungen für verschiedene Altersstufen und deren didaktischer, theologischer und/oder digitaler Realisierung auseinandersetzt.
Die Gegenwart wird zunehmend durch technologische Schnelllebigkeit geprägt. Soziale Medien nehmen dabei einen großen Raum im Alltag Heranwachsender ein. Influencer setzen nicht nur Trends, sondern beeinflussen auch Wertvorstellungen, Lebensentwürfe und Prozesse der Identitätsbildung in erheblichem Maße. Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen Erkenntnisse und Materialien der bundesweiten Fortbildungsreihe "TikTok, Insta und YouTube: Influencer im Religionsunterricht".
Eine inklusiv orientierte Schule muss dafür einen Beitrag leisten, dass auch jüdische Schülerinnen und Schüler ohne Diskriminierung lernen können. Dafür braucht es eine religionssensible Schulkultur, die religiöse und weltanschauliche Unterschiede wahrnimmt, sowie eine antisemitismuskritische Bildung als fächerübergreifende Aufgabe. Der christliche und der islamische Religionsunterricht leisten hierzu wichtige Beiträge.
Künstliche Intelligenz verändert Lehren und Lernen grundlegend. Die Fortbildung setzt sich praxisnah und zugleich kritisch mit den Chancen und Herausforderungen von KI im Religionsunterricht auseinander. Im Mittelpunkt stehen die theologischen, ethischen und gesellschaftlichen Fragen, die der Einsatz von KI aufwirft. KI prägt zunehmend Vorstellungen von Menschsein, Schöpfung und Gott. Damit stellt sich die Frage, welche theologischen Deutungen hilfreich sind, wenn nicht-menschliche "Intelligenzen" kommunizieren, Entscheidungen vorbereiten oder scheinbar eigenständig handeln.
Die relilab-Regionalgruppe NRW fokussiert in diesem Jahr das Kursformat der reli.werkstatt, die sich mit unterrichtlichen Themenstellungen für verschiedene Altersstufen und deren didaktischer, theologischer und/oder digitaler Realisierung auseinandersetzt.
Auf vielerlei Weise begegnet "der Islam" in Schule und Unterricht: Etwa unter der Perspektive "fremde Religion", manchmal unter der Perspektive der "Radikalisierung", etwa in Social Media als Bedrohung, aber auch in Form islamischer Schülerinnen und Schüler in den Kursen als "gute Nachbarn". Daraus ergeben sich immer wieder Fragen, z. B: Wie kann man in Schule
und Unterricht mit dem Islam umgehen?
"Gemeinsam – Gesicht zeigen gegen Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus" im Franz Hitze Haus in Münster.
"Die Vernissage stellt ein Kunstprojekt vor, das sich mit antisemitischen und antimuslimischen Diskriminierungsformen der Gegenwart auseinandersetzt und diese in ihrer gesellschaftlichen Relevanz sichtbar macht." (Franz Hitze Haus)
Die relilab-Regionalgruppe NRW fokussiert in diesem Jahr das Kursformat der reli.werkstatt, die sich mit unterrichtlichen Themenstellungen für verschiedene Altersstufen und deren didaktischer, theologischer und/oder digitaler Realisierung auseinandersetzt.