Seit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in Nordrhein-Westfalen die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in den Schulformen erweitert und ein Antrag auf konfessionell-kooperativen Religionsunterricht gestellt werden. Die Antragstellung erfolgt jeweils bis zum 31. Januar des Jahres, in dem konfessionell-kooperativer Religionsunterricht eingeführt werden soll.
In diesem Schulhalbjahr wird eine digitale Informationsveranstaltungen für interessierte Religionslehrkräfte und Schulleitungen zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht angeboten.
Das Medienportal ist mittlerweile ein etabliertes Angebot von Medien und digitalen Materialien für den Unterricht. Ende 2024 fand ein Relaunch statt. Eine gute Zeit, um sich im Medienportal einmal umzusehen und zu erkunden, welche Nutzungsmöglichkeiten es gibt.
Orte des Glaubens bieten die Möglichkeit, eine andere Religion auf eigene Weise kennen zu lernen. Besuche der Orte anderer Religionen gehören daher seit langem zum Standardrepertoire des Religionsunterrichtes.
Seit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die relilab-Regionalgruppe NRW fokussiert in diesem Jahr das Kursformat der reli.werkstatt, die sich mit unterrichtlichen Themenstellungen für verschiedene Altersstufen und deren didaktischer, theologischer und/oder digitaler Realisierung auseinandersetzt.
Soziale Medien sind zentrale Kommunikations- und Lernräume für junge Menschen. Religiöse Inhalte werden geteilt, kommentiert, hinterfragt und neu interpretiert - oft jenseits etablierter Institutionen. Für den Religionsunterricht eröffnet dies neue Möglichkeiten des Dialogs, stellt Religionslehrer/innen jedoch zugleich vor pädagogische und theologische Herausforderungen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Perlenband aus 18 symbolhaltigen Perlen, die unterschiedliche Aspekte von Leben und Glauben ansprechen. Dieses sehr anschauliche, haptische Medium bietet eine Möglichkeit, mit Kindern über zentrale Themen des Lebens nachzudenken und sie gleichzeitig in ihrer Glaubensentwicklung zu unterstützen.
Die Fortbildung lädt Religionslehrkräfte dazu ein, zwei verschiedene religiöse Räume (Kirche und Moschee) kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Ziel ist es, Gemeinsamkeiten zu entdecken, Unterschiede respektvoll wahrzunehmen und Brücken zwischen den Religionen zu bauen.
Beim 1. Religionspädagogischen Tag im vergangenen Jahr hat Frau Dr. Cappenberg mit ihrem Vortrag ein Thema aufgegriffen, das viele Lehrkräfte als eine der großen Herausforderungen ihres schulischen Alltags erleben.