Religionslehrkräfte werden zunehmend mit Anfragen von Schülerinnen und Schülern zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche konfrontiert. Diese digitale Fortbildung möchte Orientierung geben, grundlegendes Hintergrundwissen bereitstellen und Lehrkräfte darin unterstützen, im Unterricht angemessen und sensibel reagieren zu können.
Dass KI bei der Unterrichtsvorbereitung helfen kann, ist nicht neu. Spannend wird es aber, wenn es darum geht, WIE man KI gut und angemessen für die eigene Vorbereitung nutzt, KI also als gutes und zielführendes Werkzeug einsetzen kann, um Religionsunterricht vorzubereiten. KI kann zum Beispiel eine Hilfe sein, um vorhandene Materialbestände (etwa der Mediothek, der schulischen Materialsammlung oder den eigenen Bestand) sinnvoll zu nutzen und in die Unterrichtsplanung zu integrieren. Dies soll in dieser Fortbildung angedacht und ausprobiert werden.
Was Moden mit Religion zu tun haben und wo diese ausgewählten Details im St.-Paulus-Dom Münster und im gegenüber liegenden LWL-Museum für Kunst und Kultur zu entdecken sind, das will „gegenüber - Kunst für Frauen“‘ aufzeigen.
Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen!
Zwischen der Neuen Rechten und bestimmten christlichen Milieus gibt es augenscheinliche Schnittmengen: Verachtung von Demokratie, Queerfeindlichkeit, Antisemitismus, Feindschaft gegenüber Musliminnen und Muslimen– und Nächstenliebe gilt nur den Allernächsten. Wie ist diese Nähe zu begreifen? Die Frage stellt sich auch mit Blick auf die aktuelle Lage in den USA, aber ebenso in Europa und Deutschland.
Sprache öffnet Türen – und im Religionsunterricht kann sie zwischen unterschiedlichen Perspektiven Brücken bauen. In dieser Fortbildung soll das eigene Sprechen über Religionen kritisch in den Blick genommen werden, um Verallgemeinerungen und Vereinnahmungen zu vermeiden. Außerdem werden Unterrichtsmaterialien daraufhin geprüft, inwiefern sie religiöse Vielfalt angemessen abbilden und sprachliche Sensibilität fördern.