Religionslehrkräfte werden zunehmend mit Anfragen von Schülerinnen und Schülern zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche konfrontiert. Diese digitale Fortbildung möchte Orientierung geben, grundlegendes Hintergrundwissen bereitstellen und Lehrkräfte darin unterstützen, im Unterricht angemessen und sensibel reagieren zu können.
Dass KI bei der Unterrichtsvorbereitung helfen kann, ist nicht neu. Spannend wird es aber, wenn es darum geht, WIE man KI gut und angemessen für die eigene Vorbereitung nutzt, KI also als gutes und zielführendes Werkzeug einsetzen kann, um Religionsunterricht vorzubereiten. KI kann zum Beispiel eine Hilfe sein, um vorhandene Materialbestände (etwa der Mediothek, der schulischen Materialsammlung oder den eigenen Bestand) sinnvoll zu nutzen und in die Unterrichtsplanung zu integrieren. Dies soll in dieser Fortbildung angedacht und ausprobiert werden.
Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen alternative Prüfungsformate sowie mögliche Perspektiven für die Entwicklung von Projektkursen im Fach Pädagogik. Auf Grundlage der derzeit bekannten Rahmenbedingungen wird ein erster Einblick in die aktuellen landesweiten Planungen gegeben, wobei zu berücksichtigen ist, dass ein verbindlicher Beschluss des Ministeriums erst nach den Sommerferien erwartet wird.
Was Moden mit Religion zu tun haben und wo diese ausgewählten Details im St.-Paulus-Dom Münster und im gegenüber liegenden LWL-Museum für Kunst und Kultur zu entdecken sind, das will „gegenüber - Kunst für Frauen“‘ aufzeigen.
Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen!