Wie lässt sich in und angesichts von Veränderung als Dauerprozess pastoral Handeln? Wie kann im Strukturellen gelebt und professionell gehandelt werden?
Jugendliche radikalisieren sich immer mehr. Schülerinnen und Schüler lassen sich im Netz immer leichter massiv beeinflussen. Die Fähigkeit und die Bereitschaft zur Ambiguitätstoleranz geht drastisch zurück. Gesellschaft und Schule – und damit der Religionsunterricht – erleben eine veritable Krise und einen regelrechten Kontrollverlust.
Diese kurze Analyse ist nicht neu – und auch nicht das Gegenmittel, das häufig genannt wird: Demokratieförderung, auch und besonders im Fachunterricht – und damit eben auch im Religionsunterricht. Was aber bedeutet diese Analyse wirklich und was bedeutet das praktisch für Schule und Religionsunterricht?
Fortbildung für alle, die sich mit ihrer persönlichen Beziehung zu ihrer Heimat beschäftigen möchten und damit eine Reise durch Zeit, Raum und Sinne antreten wollen, um sich der eigenen Wurzeln zu versichern.
Es ist ein social media Trend, der in den letzten Jahren immer mehr Menschen erreicht hat: Christfluencer und Influencerinnen. Junge religiös geprägte Creator, die das vermeintlich richtige christliche Leben propagieren...
„Landkarten der Hoffnung zeichnen” – unter diese Überschrift hat Papst Leo sein Dokument zum Thema „Bildung“ gestellt, das im Herbst 2025 veröffentlicht wurde. Landkarten der Hoffnung angesichts der weltweiten Krisen heute zeichnen – kann dies Ziel des Religionsunterrichtes sein? Und was kann dann der Beitrag von Religionsunterricht sein, um die Welt wirklich zu verändern?
Die relilab-Regionalgruppe NRW fokussiert in diesem Jahr das Kursformat der reli.werkstatt, die sich mit unterrichtlichen Themenstellungen für verschiedene Altersstufen und deren didaktischer, theologischer und/oder digitaler Realisierung auseinandersetzt.
Die Fortbildung bietet konkrete Unterrichtsideen zur Auseinandersetzung mit religiösen Influencern zum Thema Menschenbild und zur kritischen Reflexion von Medienphänomenen. Am Beispiel von praxiserprobtem Material erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Impulse, um das Thema Influencing direkt im Unterricht aufzugreifen. Ein Austauschformat für alle Lehrkräfte in den Schulformen der Sekundarstufen I und II, das Praxiswissen bündelt und neue Perspektiven eröffnet.
Um Fachwissen, Sensibilität und Handlungssicherheit im Umgang von sexueller Bildung und sexualisierter Gewalt zu erlangen, werden für alle hauptberuflichen Mitarbeiter/innen 12-stündige Intensivschulungen angeboten. Sie sollen helfen, eine Kultur des Hinschauens und aktiven Handelns anzuregen.