Weltkirche

Voneinander lernen, miteinander beten und solidarisch sein

Die katholische Kirche ist auf der ganzen Welt präsent und versteht sich als Lern-, Gebets- und Solidargemeinschaft. Die deutschen Bischöfe schreiben in ihrem 2004 erschienenen Bischofswort "Allen Völkern Sein Heil": "Die Mission in der Weltkirche braucht Kopf, Herz und Hand, die wie beim menschlichen Körper zusammenwirken müssen." Dabei kommt es durchaus auf die Reihenfolge an: Nur wer umeinander weiß, wer sich kennt, kann auch wahrhaftig im Gebet füreinander eintreten und wirklich solidarisch sein. Im Bistum Münster äußern sich die drei Dimensionen weltkirchlicher Arbeit auf vielfältige Weise.

  • Missionarischer Dienst

    Die aus dem Bistum stammenden Missionare und Missionsschwestern werden durch ihre Heimatdiözese auf vielfache Weise ideell und finanziell unterstützt.

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  • Lokale Kirchenentwicklung

    Lokale Kirchenentwicklung steht als Stichwort für den Aufbau einer missionarischen Kirche vor Ort, wie es auch der Pastoralplan im Bistum Münster fordert.

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  • Fairer Handel

    Durch bessere Handelsbedingungen und Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Produzenten und Arbeiter leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.

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  • Partnerschaftsarbeit

    Das Bistum Münster unterhält seit vielen Jahren Partnerschaften in die Diözesen Tula (Mexiko) und Tamale (Ghana).

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  • Hilfswerke

    Das Bistum Münster arbeitet eng, intensiv und kontinuierlich mit den katholischen Hilfswerken Adveniat, Kindermissionswerk "Die Sternsinger", Misereor, Missio und Renovabis zusammen, deren Anliegen und Schwerpunkte im Bistum umgesetzt werden.

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  • Projektförderung

    Zur Förderung von entwicklungspolitischen und entwicklungspädagogischen Kleinprojekten im In- und Ausland stellt das Bistum Münster anhand transparenter und überprüfbarer Kriterien jährlich Fördergelder zur Verfügung.

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