Weltkirche

global - vernetzt - solidarisch

Die katholische Kirche ist auf der ganzen Welt präsent und versteht sich als Lern-, Gebets- und Solidargemeinschaft. Die deutschen Bischöfe schreiben in ihrem 2004 erschienenen Bischofswort "Allen Völkern Sein Heil": "Die Mission in der Weltkirche braucht Kopf, Herz und Hand, die wie beim menschlichen Körper zusammenwirken müssen." Dabei kommt es durchaus auf die Reihenfolge an: Nur wer umeinander weiß, wer sich kennt, kann auch wahrhaftig im Gebet füreinander eintreten und wirklich solidarisch sein. Im Bistum Münster äußern sich die drei Dimensionen weltkirchlicher Arbeit auf vielfältige Weise.

Im Bistum Münster äußern sich die drei Dimensionen weltkirchlicher Arbeit auf vielfältige Weise:

Aktuelle Meldungen

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    „Die ‚eine Kirche‘ ist keine Theorie"

    „Das Wort von der ‚einen Kirche‘ ist keine Theorie, sondern gelebte Praxis.“ Diese Erfahrung durfte Weihbischof Dr. Stefan Zekorn in den vergangenen Tagen in Indien machen.

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    50 Jahre Bistum Kohima: Weihbischof Zekorn zu Gast in Indien

    Einen Einblick in die indische Kultur bekommt in diesen Tagen Weihbischof Dr. Stefan Zekorn. Der Bischöfliche Beauftragte für die Weltkirche hält sich derzeit aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Bistums Kohima in Indien auf.

    • Bischof Genn
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    Bischof Genn zieht mit anderen Teilnehmern Bilanz der Weltsynode

    Zum heutigen Ende der XVI. Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode in Rom haben die Teilnehmer der Deutschen Bischofskonferenz, darunter Bischof Felix Genn, ein Fazit gezogen.

  • Weltmissionssonntag-Gebetszettel

    • Pfarreien
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    Missio-Gästin Nayiri Arslanian feiert Weltmissionssonntag

    Sie habe in der Woche, in der sie im Bistum Münster zu Gast war, unvergessliche Momente erlebt. Für den Respekt und die Anerkennung, die ihr bei ihren Begegnungen entgegengebracht wurde, sei sie sehr dankbar.

    • Soziales
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    • Kreisdekanat Coesfeld

    Nayiri Arslanian informierte in Havixbeck über ihre Arbeit

    „Kämpft für eure Träume!“ Diese Botschaft gab Nayiri Arslanian den Schülerinnen und Schülern des Religionskurses der elften Klasse der Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck am Ende einer außergewöhnlichen Schulstunde mit auf den Weg.

  • Zu einem Austausch über die Situation vor allem auch der Christen in Ägypten trafen sich Weihbischof Stefan Zekorn (links) und Bischof Pola Ayoub Matta Usama Shafik Akhnoukh.

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    Bischof Pola Ayoub Matta zu Gast bei Weihbischof Zekorn in Münster

    Eindrucksvolle Schilderungen aus erster Hand über die Situation im Nahen Osten hat am 17. Oktober Weihbischof Dr. Stefan Zekorn in Münster erhalten. Denn sein Gast war an diesem Tag Bischof Pola Ayoub Matta Usama Shafik Akhnoukh.

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    Positives Fazit zur Delegationsreise nach Bosnien-Herzegowina

    Wie kann angesichts von Krieg und Gewalt dauerhaft Friede und Versöhnung entstehen? Mit dieser Frage ist – auf Einladung des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis – eine Delegation aus dem Bistum Münster für sechs Tage nach Bosnien-Herzegowina gereist.

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    Interreligiösen Dialog fördern

    Die kulturelle Vielfalt kennzeichnet das Land Bosnien-Herzegowina. Doch die Kriegsereignisse in den 1990er-Jahren haben Spuren bei Christen, Muslimen, Orthodoxen und Juden hinterlassen – und das Vertrauen zwischen den Religionsgemeinschaften im Land erschüttert.

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    Die „geteilte Stadt“

    Als Zeichen der Versöhnung wurde die Stari Most, die Alte Brücke in Mostar, nach dem Krieg wieder aufgebaut – es ist bis heute beim reinen Symbol geblieben. Die „geteilte Stadt“ war Ziel für die Delegation von Vertretern des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis sowie des Bistums Münster.

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    „Wir sind eine katholische Schule, weil wir für alle offen sind“

    Es ist ein Zeichen der Hoffnung, das im kommenden Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert: Im katholischen Schulzentrum St. Josef in Sarajevo werden Kinder und Jugendliche aus kroatischen, serbischen und bosniakischen Familien gemeinsam unterrichtet.