
Ludger Vennenbernd
© Bistum MünsterAngefangen hat Vennenbernd bei der Zentralrendantur in Steinfurt, 1993 wechselte der heute 59-Jährige als Verwaltungsleitung auf die Jugendburg Gemen. Von 1997 bis 2002 war er zuständig für die Geschäftsführung der Abteilung Jugendseelsorge und in Personalunion zudem Geschäftsführer des BDKJ-Diözesanverbandes. Heute leitet er das Sachgebiet Gebäude- und Liegenschaftsmanagement im Bischöflichen Generalvikariat, zu dem 22 Teamplayer gehören, wie Vennenbernd betont.
Herausforderungen gab es in den vier Jahrzehnten so einige. „Die Pandemie war auf jeden Fall eine besondere Situation“, schaut Ludger Vennenbernd zurück. Gleiches gilt für das Projekt „Verwaltung neu denken“ (VND), das zu Veränderungen in der Struktur der bischöflichen Verwaltung führte. „Egal, was anstand, mit einer positiven Grundeinstellung und Gottvertrauen sind wir Neues angegangen“, sagt Vennenbernd und bezieht sein Team in diese Aussage ein.
Für das Bistum Münster als Arbeitgeber hat der Steinfurter viel Lob: „Ich erlebe immer wieder das ,Mensch sein dürfen´ mit allen Fehlern und Ecken und Kanten, die ein Mensch nun mal hat“, benennt der Dienstjubilar seine Erfahrungen, „man darf bei diesem Arbeitgeber so sein, wie man ist.“
In seiner Freizeit ist Vennenbernd oft mit seiner Frau Silvia, die seit 15 Jahren ebenfalls beim Bistum Münster beschäftigt ist, unterwegs. Gerne kümmern sie sich um die drei Enkelkinder, das vierte ist gerade unterwegs.
Um sich für die vielen Dienstjahre zu bedanken, lädt die Bistumsleitung im Herbst alle Jubilare zu einer Feierstunde ein.
Gudrun Niewöhner
