Klanggewalt und Kontemplation

, Stadtdekanat Münster

Wie jedes Jahr in der Osterzeit lädt der St.-Paulus-Dom Münster auch 2026 zu einer hochkarätigen Reihe mit Orgelkonzerten ein. An fünf Samstagen zwischen dem 18. April und dem 16. Mai sind international renommiert Organistinnen und Organisten zu Gast und präsentieren ein facettenreiches Programm. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Orgelprospekt im St.-Paulus-Dom.

Am Samstag, 18. April, starten die "Orgelkonzerte in der Osterzeit".

© Bistum Münster

Den Auftakt gestaltet am 18. April die Stuttgarter Organistin Ioanna Solomonidou mit der „Passacaglia“ von Johann Sebastian Bach, der 2. und 6. Sonate von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie mit Kompositionen von Josef Rheinberger.

Am 25. April intoniert Richard Gowers aus London mit Musik von Giacomo Meyerbeer, Olivier Messiaen sowie Charles-Marie Widors „Symphonie romane“.

Am 2. Mai ist der Hayo Boerema aus Rotterdam zu hören. Sein Programm umfasst die „Sonata eroïca“ von Joseph Jongen, die 2. Symphonie von Marcel Dupré sowie eine Improvisation.

Eine Woche später am 9. Mai hat Münsters Domorganist Thomas Schmitz ein „Heimspiel“. Er interpretiert Werke von Johann Sebastian Bach, Hermann Schroeders „Christ lag in Todesbanden“ und die 3. Symphonie von Louis Vierne.

Die Orgelkonzerte in der Osterzeit schließen am 16. Mai mit Stefan Kordes aus Göttingen. Er präsentiert Kompositionen von Charles-Marie Widor, Franz Liszt und César Franck.

Mehr Infos zu der Konzertreihe finden Sie hier.

Anke Lucht