
Poltawa/Ukraine: Hilfe nach einem Raketenangriff
© Caritas international4.061 Menschen aus dem Bistum spendeten an das Hilfswerk. Die meisten Gelder gingen als Reaktion auf das Erdbeben in Myanmar und Thailand sowie für die Nothilfe in Gaza und der Ukraine ein.
Caritas international berichtet außerdem von einem Rückgang staatlicher Fördermittel, die für humanitäre Hilfe wichtig sind. Nach Angaben des Hilfswerks mussten deshalb Hilfsprogramme für rund 436.000 Menschen eingestellt werden, trotz zahlreicher Spenden. Dabei zeigten Beispiele wie jüngst das verheerende Erdbeben in Venezuela, „wie entscheidend eine verlässliche und langfristige Finanzierung humanitärer Hilfe ist.“ Hilfe bis in abgelegenen Region hinein sei nur möglich dank jahrzehntelang aufgebauter Netzwerke.
Ewa Maria Wigger
