
Die Teilnehmenden der Reisegruppe zusammen mit Weihbischof Dr. Stefan Zekorn und Reiseleiter Franz-Thomas Sonka, die die Kar- und Ostertage in Rom verbracht haben.
Im Mittelpunkt der Reise standen die Feier der zentralen christlichen Festtage sowie das gemeinsame Gedenken an Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu Christi. Gleichzeitig erhielten die Teilnehmenden vielfältige Einblicke in die Geschichte Roms und die Entwicklung des Christentums.
Weihbischof Zekorn wirkte während der Tage in mehreren Gottesdiensten mit. So konzelebrierte er an Gründonnerstag und Karfreitag in den deutschsprachigen Gottesdiensten in der Kirche am Campo Santo Teutonico sowie in Santa Maria dell’Anima. Die Osternachtsfeier in Sant’Ignazio mit Studierenden des Germanicums und der Pilgergruppe leitete er selbst. Bei der Messe am Ostersonntag mit Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz konzelebrierte er.
Zum Abschluss der Reise feierte die Pilgergruppe am Ostermontag eine eigene Messe in einer Seitenkapelle der Basilika Santa Maria Maggiore, unweit des Grabes von Papst Franziskus, der vor einem Jahr am Ostermontag verstorben war.
Während der gemeinsamen Gottesdienste und Gebetszeiten betonte Weihbischof Zekorn immer wieder die Bedeutung von Leid und Auferstehung Jesu für das Leben der Menschen heute. Dabei griff er das Bild der Jünger auf dem Weg nach Emmaus auf und stellte die Verbindung zur Gegenwart her.
Viele Teilnehmende zeigten sich zum Abschluss dankbar für die intensiven Tage in Rom. Besonders geschätzt wurden die gemeinsamen Gespräche über Glauben und persönliche Lebenserfahrungen während der Wege durch die Stadt. „Für uns alle war es ein besonderes Erlebnis, das erste Osterfest von Papst Leo mit ihm und mehr als 50.000 anderen Gläubigen auf dem Petersplatz zu feiern“, zog Weihbischof Zekorn am Ende der Reise Bilanz.
