Was vom Heiligen Jahr der Barmherzigkeit bleibt

"Das Heilige Jahr endet – die Barmherzigkeit bleibt". Unter diesem Titel steht eine Themensendung, die am Mittwoch, 23. November, ab 10 Uhr vom Kölner domradio.de ausgestrahlt wird.

Es ist die erste zweistündige Produktion der Rundfunkarbeit des Bistums Münster für das Hörfunkprogramm der benachbarten Erzdiözese, das weltweit empfangen werden kann.

"Wir gehen der Frage nach, was vom Jahr der Barmherzigkeit bleibt, nachdem die Heiligen Pforten seit dem Wochenende wieder verschlossen sind", sagt Sendungsredakteur und Moderator Martin Wißmann zum Inhalt, "anhand von sieben Beispielen zeigen wir auf, wie engagierte Menschen die ‚leiblichen Werke der Barmherzigkeit‘ leben." Die Hörerinnen und Hörer würden etwa erfahren, wie Schüler für 14,50 Euro ein ganzes Schuljahr mittags eine warme Mahlzeit bekommen könnten oder was es mit "aufgeschobenen Kaffees" auf sich habe. Zu Wort kämen neben Bischof Dr. Felix Genn und Dompropst Kurt Schulte auch Aktive aus Dülmen, Geldern, Kleve, Münster und Nordwalde.

"Für uns ist domradio.de ein weiterer wichtiger Kanal in unserer multimedial ausgelegten Kommunikationsarbeit", erklärt Dr. Stephan Kronenburg, Leiter der Abteilung Medien- und Öffentlichkeitsarbeit des Bistums Münster, "mit dem multimedialen Sender domradio.de erschließen wir uns weitere Zuhörer- oder Leserkreise". Zudem habe der vielfach von anderen Medien zitierte Kölner Sender eine "erhebliche publizistische Relevanz", betont Kronenburg.

Originaltöne und Interviews für die erste Sendung steuerten auch die Regionalredakteure des Bistums bei. Die Rundfunkarbeit des Bistums Münster plant nun, alle zwei Monate Sendungen in der Reihe "Domradio. Das Thema" auszustrahlen.

domradio.de-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen freut sich über die intensivierte Zulieferung aus Münster. "Bislang bekamen wir schon etliches an Texten, Bildern, Audios und Videos", lobt Brüggenjürgen, "mit den neuen Themensendungen aus Münster kommen mehr Stimmen von außerhalb des Rheinlands ins Programm, Geschichten sind anderswo verortet: Das ist ein Gewinn für unseren Sender."

Die Themensendungen werden am Ausstrahlungstag abends ab 20 Uhr im Domradioprogramm wiederholt. Anschließend sind sie auf www.domradio.de als Podcast abrufbar. Als Hörfunkprogramm kann domradio.de empfangen werden per Kabel- oder Satellitenreceiver, mit einem DABplus-Empfänger, auf dem Computer als Webradio sowie per Smartphone oder Tablet mit der domradio.de-App.

Bildunterschrift: Martin Wißmann moderiert die erste Themensendung der Rundfunkarbeit des Bistums Münster im Kölner Domradio.

Text: Bischöfliche Pressestelle / 21.11.16
Kontakt: Pressestelle[at]bistum-muenster.de
Foto: Archivbild Bischöfliche Pressestelle Münster