Es entsteht Klarheit in Rollen und Zuständigkeiten, die Kommunikation und damit das gegenseitige Vertrauen werden gestärkt, Werkzeuge für den vermeintlichen „worst case“, den Umgang mit Spannungen und Konflikten, werden erprobt. Inhalte ] Klärung von Rollen und Erwartungen ] Gestaltung einer wertschätzenden Fehler- und Kommunikationskultur ] Methoden für regelmäßigen Austausch in passenden Formaten ] Reflexion typischer Spannungsfelder zwischen hauptberuflich und freiwillig Engagierten Arbeitsweise Zum Einsatz kommen teilhabeorientierte und aktivierende Methoden, kompakte Theorieimpulse, zahlreiche Übungen und moderierte Reflexionen. Die konkreten Situationen der Teilnehmenden bilden den Ausgangspunkt der Fortbildung.
Zielgruppe Priester, Diakone, Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten
Credit Points 2
Referentin Katharina Seiler
