Klima- und Umweltschutz sind wichtig und oft überraschend einfach umzusetzen. Wie das vor allem kirchlich Aktiven, Kirchengemeinden oder Verbänden im Bistum Münster gelingen kann und wie das Bistum Münster sie dabei unterstützt, darüber informiert eine vierteilige Veranstaltungsreihe an der Landvolkhochschule (LVHS) Freckenhorst.
Eine Teilnahme an nur einem oder an allen Abenden ist möglich, der Anmeldeschluss ist je drei Tage vor dem Termin.
Die Reihe startet am Mittwoch, 21. Oktober, um 19 Uhr mit einem Informationsabend zum neu eingerichteten Klimafonds des Bistums: Anmeldung
Klimaschutzmanagerin Dr. Lisa Rahier stellt vor, welche Klimaschutzmaßnahmen das Bistum mit dem insgesamt 6,5 Millionen Euro umfassenden Fond fördert. Alle kirchlichen Einrichtungen im Bistum können daraus Fördergelder beantragen – wie, das wird ebenfalls Thema an dem Abend sein. Außerdem werden Beispiele präsentiert und Fragen beantwortet.
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe:
Bei den Folgeveranstaltungen geht es
- am Montag, 26. Oktober, um nachhaltige Investments: Anmeldung
- am Dienstag, 17. November, um die Weiterentwicklung der öko-fairen Zertifizierung mit dem Label „Zukunft FAIRwirklichen“ für Pfarreien und kirchliche Einrichtungen: Anmeldung
- am Dienstag, 8. Dezember, um eine abschließende Podiumsdiskussion zur Schöpfungsverantwortung und dem Mensch-Natur-Verhältnis, unter anderem unter Mitwirkung der „Christians for Future”: Anmeldung
Alle Veranstaltungen finden jeweils von 19 bis 21 Uhr in der LVHS statt.
Inhaltlich gestaltet wird die Veranstaltungsreihe vom Sachgebiet Umwelt und Klima des Bistums Münster. „Indem wir über Förder- und Unterstützungsangebote informieren, Wege zu einer öko-fairen Ausrichtung aufzeigen und Impulse für verantwortungsvolle und nachhaltige Geldanlagen geben, möchten wir Menschen in kirchlichen Einrichtungen dabei unterstützen, Umwelt- und Klimaschutz konkret vor Ort umzusetzen“, sagt Sachgebietsleiterin Joanna Hase.
Klimaschutzmanagerin Dr. Lisa Rahier ergänzt: „Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche in Kirchengemeinden, Verbänden, Bildungseinrichtungen, Kindertagesstätten und weiteren kirchlichen Einrichtungen. Darüber hinaus sind alle willkommen, die sich für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und verantwortungsvolles Handeln engagieren möchten.“
Marie-Christin Beckers, Referentin für Schöpfungsverantwortung, weist auf den Mehrwert für die Teilnehmenden hin: „Sie erhalten praxisnahe Informationen, konkrete Handlungsmöglichkeiten und hilfreiche Ansprechpersonen für die Umsetzung eigener Vorhaben. Sie lernen Fördermöglichkeiten und Zertifizierungsangebote kennen und können sich mit anderen Engagierten vernetzen.“
