Die digitalen Plattformen TikTok, Instagram und YouTube prägen den Alltag vieler Schülerinnen und Schüler und beeinflussen ihre Wertvorstellungen sowie berufliche Orientierungen und Identitätsentwürfe spürbar.
Digitale Souveränität ist ein zentrales Ziel der Medienbildung. Der Religionsunterricht am Berufskolleg kann hierzu einen Beitrag leisten, indem er mediale Sinnangebote aus der Lebenswelt der Lernenden aufgreift und zur Reflexion anregt – auch im Kontext beruflicher Orientierung und Arbeitswelt.
Die Fortbildung eröffnet einen ersten Zugang zum Phänomen des (religiösen) Influencings. Sie vermittelt Grundlagen, um entsprechende Inhalte wahrzunehmen, einzuordnen und im Religionsunterricht angemessen zu thematisieren. Ziel ist es, Religionslehrerinnen und -lehrer für diese Form religiöser Kommunikation zu sensibilisieren und sie in der unterrichtlichen Praxis zu stärken.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
3.1 Werte- und Normreflexion
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
Referentin
Sophia Drüing, Bischöfliches Generalvikariat Münster
Leitung
Maike Brinkhus
Jutta Heimbach
Sophia Moeselaegen
Dominik Welbers
Diese Fortbildung findet online statt!

