Im Sinne der Weltsynode versteht das Bistum seine Projektförderung als Ausdruck einer gelebten Solidarität:
„Das Zuhören gegenüber denen, die unter Ausgrenzung und Marginalisierung leiden […] ist Teil des Auftrags der Kirche.“ (Abschlussdokument Nr. 121)
Diese Hilfe soll nicht bloß Wohltätigkeit sein, sondern nachhaltige Veränderung und Teilhabe fördern – transparent, ethisch und verlässlich verwaltet. Die Förderung ist Ausdruck unserer christlichen Verbundenheit und Solidarität mit Menschen weltweit und stärkt nachhaltige Veränderung sowie gesellschaftliche Teilhabe.





