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Übersicht über Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus im Bistum Münster

Aktuelle Informationen - laufend ergänzt

Hier finden Sie alle Informationen über den Umgang mit dem Coronavirus im Bistum Münster. Diese Liste wird laufend ergänzt.

Allgemeine Informationen

Außerschulische Bildungsangebote

Nach § 7 der Coronaschutzverordnung sind sämtliche Bildungsveranstaltungen als Präsenzveranstaltungen grundsätzlich nicht zulässig.
In Ausnahme hierzu sind ab dem 11. Januar 2021 medizinisch oder therapeutisch gebotene Angebote der Selbsthilfe auch in Präsenz unter Einhaltung der Schutz- und Hygienevorschriften möglich (z. B. Gruppentreffen des Kreuzbundes), wenn die Durchführung vorab der zuständigen Behörde angezeigt wird.
Für solche Treffen sollten daher auf Anfrage auch die nötigen Räumlichkeiten in Pfarrheimen zur Verfügung gestellt werden. Die Anzeige bei der Behörde hat durch den Veranstalter zu erfolgen.

Beerdigungen

Beerdigungsgottesdienste können in den Kirchen unter den unter "Gottesdienste – Rahmenbedingungen" genannten Regeln wie gewohnt durchgeführt werden. Eine Begrenzung der Teilnehmerzahl bei Trauergottesdiensten und Beisetzungen auf dem Friedhof gibt es nicht.
Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gilt ab dem 15. Januar 2021 auch bei Beerdigungsgottesdiensten in Kirchen oder Trauerhallen oder anderen geschlossenen Räumen, nicht aber bei Beerdigungsgottesdiensten und den „eigentlichen“ Beerdigungen im Freien. Auch hier genügen die sog. Alltagsmasken.

Coronaregionalverordnung (CoronaRegioVO)

Für verschiedene Kreise oder kreisfreie Städte gilt mit Datum vom 12. Januar 2021 neben der allgemeinen Coronaschutzverordnung die Coronaregionalverordnung (CoronaRegioVO). Diese gilt insbesondere für den Kreis Recklinghausen. Nicht alle Kommunen, Kreise oder kreisfreien Städte, die von einer Inzidenz von über 200 betroffen sind, schließen sich den in der Regionalverordnung vorgesehenen Regelungen an. Das entscheiden die Städte, Kommunen oder Kreise jeweils selbst. So oder so begrenzt die Coronaregionalverordnung den Bewegungsradius der Einwohner auf 15 km. Gerechnet wird ab der Gemeindegrenze, also nicht von der eigenen Wohnungstür an. Der Zielort ist punktgenau zu berücksichtigen.
Mustervorlagen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch für Seelsorgerinnen und Seelsorger, die bei evtl. Kontrollen über die 15 km hinaus als Bescheinigungen vorgelegt werden können, stehen im Brief des Genearalvikars vom 13. Januar 2021 bereit.

 

GEMA und VG Musikedition

Die Pauschalverträge des VDD mit den Verwertungsgesellschaften GEMA und VG Musikedition beinhalten keine Befreiung von der Genehmigungspflicht für diese Aufführungen. Daher sind die Aufführungsrechte beim jeweiligen Rechteinhaber unbedingt vor der Aufführung einzuholen.

Einige Verlage haben allerdings die VG Musikedition mit der Wahrung ihrer Rechte beauftragt, die unter dem Link www.vg-musikedition.de/inkassomandate/kindermusicalssingspiele eingesehen werden können. Ebenso kann dort für die eventuelle Einholung einer Genehmigung das eingestellte Formular zur „Mitteilung der Aufführung“ genutzt werden.

Gottesdienste – Rahmenbedingungen

Für Gottesdienste und Veranstaltungen in Präsenzform wurden mit der Staatskanzlei folgende Rahmenbedingungen vereinbart:

  • Verzicht auf Gemeindegesang (der Gesang von Chören, Scholen, Kantoren, Gesangsensembles sowie das Musizieren von Orchestern und Musikensembles mit Bläsern sowie Soloinstrumenten bleiben möglich).
  • Mindestabstand 1,5 Meter; bei Sängerinnen und Sängern sowie bei Musikerinnen und Musikern mit Blasinstrumenten ein Mindestabstand von 2 Metern; Abstand zwischen Musizierenden und Gemeinde/Teilnehmern mindestens 4 Meter.
  • Es besteht die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (auch bei Gottesdiensten im Außenbereich), ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste sowie Sängerinnen und Sänger.
  • Ab 25. Januar 2021 besteht in den Gottesdiensten die Pflicht, FFP2- oder OP-Masken zu tragen (sog. medizinische Masken). Diese Verpflichtung gilt nur während der Gottesdienste, auch am Platz.
  • Ebenso müssen ab dem 25. Januar 2021 die zuständigen Behörden nicht mehr allwöchentlich über die jeweilige Gottesdienstordnung im Einzelnen informiert werden. Es reicht bei den zuständigen Behörden die einmalige Information darüber, dass Gottesdienste in Präsenz gefeiert werden. Darum brauchen auch Kasualien, z. B. Beerdigungen, die kurzfristig gefeiert werden, bei den Behörden nicht eigens angezeigt werden. Die in der Coronaschutzverordnung (§ 1 Abs. 3) vorgesehene Regelung, Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmenden spätestens zwei Werktage im Voraus anzuzeigen, gilt nur für solche Religionsgemeinschaften, die keine wie vom Bistum Münster mit der Staatskanzlei abgesprochenen Regelungen vorlegen können.
  • Die Teilnehmerzahl ist begrenzt: Im Kirchenraum auf die Zahl, die unter Berücksichtigung der Mindestabstände zulässig ist. Grundsätzlich ist die Teilnehmerzahl im Innenbereich auf 250 (auch in Turnhallen, Zelten, Reithallen, Fabrikhallen etc.) und im Außenbereich auf 500 begrenzt.
  • Die Rückverfolgbarkeit wird gewährleistet.
  • Bei Gottesdiensten oder anderen Angeboten in Präsenzform, die zu einer Auslastung der zur Verfügung stehenden Plätze führen können, besteht zudem eine Anmeldeerfordernis im Vorfeld des Gottesdienstes bzw. des Angebotes.

Gottesdienste in Präsenzform – Stellungnahme des Bistums Münster

Stellungnahme des Bistums Münster vom 16. Dezember:

Gottesdienste geben Trost, Hoffnung und Zuversicht
Bistum Münster hält an Präsenzgottesdiensten fest

Die Evangelische Kirche von Westfalen hat am 15. Dezember ihren Kirchengemeinden empfohlen, auf Präsenzgottesdienste bis zum 10. Januar zu verzichten. Das Bistum Münster bezieht dazu wie folgt Stellung:

Wir respektieren die Empfehlung der Evangelischen Kirche von Westfalen. Andere evangelische Landeskirchen halten dagegen an der Feier von Präsenzgottesdiensten fest. Das tun wir auch im Bistum Münster. Wir würden im Bistum Münster keine Entscheidung treffen, die – nach aller Wahrscheinlichkeit und Plausibilität – dazu führen könnte, das Infektionsgeschehen zu erhöhen.

Wir orientieren unsdaherbei unserem Vorgehen auch an dem, was die Wissenschaft sagt. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat schon in der vergangenen Woche betont: „Die beiden großen Kirchen gehören zu den besonders regelkonformen Institutionen mit Blick auf die Einhaltung der coronabedingten Abstands- und Hygieneauflagen.“Zwar hat sich das Infektionsgeschehen seitdem weiter zugespitzt. Aber die Gottesdienste – gerade an Weihnachten – finden auch unter noch einmal deutlich verschärften Bedingungen statt. Neben den zugespitzten staatlichen Vorgaben – so ist der Gemeindegesang etwa grundsätzlich untersagt – haben die Verantwortlichen vor Ort sehr verantwortungsvolle Konzepte entwickelt: Es gibt in vielen Pfarreien eine deutlich höhere und vielfältigere Zahl an Gottesdiensten mit nach oben klar begrenzten Teilnehmerzahlen, es gibt Anmeldesysteme, Gottesdienste werden im Freien gefeiert und für diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer, den Gottesdienst nicht vor Ort mitfeiern können oder möchten, gibt es Gottesdienstüberragungen im Internet. In den Gottesdiensten sind zudem natürlich die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Alle diese Maßnahmen zeigen, dass es auch für uns und für alle Verantwortlichen in den Pfarreien in unserem Bistum ein zentrales Ziel ist, die Gesundheit der Menschen zu schützen. Niemand handelt hier fahrlässig.

In der allgemeinen Öffentlichkeit wird die Entscheidung für Präsenzgottesdienste von vielen dennoch sehr kritisch gesehen. Dabei wird übersehen, dass Gottesdienste gerade in dieser Zeit für die Menschen, die sie mitfeiern, ein wichtiges Zeichen der Solidarität, des Trostes, der Hilfe und auch der Geborgenheit sind. Gottesdienste können Menschen Halt und Kraft geben. Im Frühjahr wurden die Kirchen beim ersten Lockdown von vielen Seiten kritisiert, weil sie freiwillig auf Präsenzgottesdienste verzichtet haben: „Wo war die Kirche? Wo hat sie den Menschen Halt gegeben?“ Diese Kritik haben wir uns zu Herzen genommen und möchten den Menschen, für die das sehr zentral ist, die Möglichkeit geben – unter wie gesagt sehr strikten Rahmenbedingungen – Halt, Trost und Zuversicht in der Mitfeier von Gottesdiensten zu finden.

Gottesdienste bei einem 7-Tages-Inzidenzwert > 200

Gemäß § 16, Absatz 2 der Coronaschutzverordnung können für Kreise oder kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz über einem Wert von 200 liegt, zusätzliche Schutzmaßnahmen angeordnet werden. Diesbezüglich sind mit der Staatskanzlei zusätzlich für Gottesdienste und Versammlungen zur Religionsausübung folgende Regeln vereinbart worden:

  • Jeder Gottesdienst dauert höchstens 45 Minuten, egal ob im Innen- oder Außenbereich.
  • Die Platzzahl wird – ausgehend von der pandemiebedingt ohnehin schon reduzierten Platzzahl – noch einmal um 30 % reduziert.
  • Allerhöchstens dürfen im Außenbereich 250 Personen die Gottesdienste mitfeiern.

Gottesdienstübertragungen

Die Streams aus dem St.-Paulus-Dom sind zu sehen auf:

 

Live-Streams aus dem St. Paulus Dom

Gottesdienstübertragungen und ökumenische Angebote im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Aus politischen Gründen soll der Zeitkorridor zwischen 9 und 11.30 Uhr von Übertragungen aus Pfarreien ausgespart bleiben , damit die Kirchen ihre Präsenz im öffentlich-rechtlichen Bereich auch für die Zukunft halten können.
Neben den Live-Übertragungen ist es auf Grund der mit der GEMA im Herbst verlängerten Vereinbarungen ebenfalls möglich, Gottesdienste auf CD oder andere Träger aufzunehmen und sie an Personen kostenfrei zu vergeben, die keine digitalen Zugangswege nutzen können.

Kirchengebäude

Dringend und herzlich bittet Generalvikar Dr. Winterkamp, "die Kirchengebäude nicht zu schließen, sondern für Besucher offen zu halten, damit sie in dieser für viele belastenden und herausfordernden Zeit ein Ort der Zuflucht, des Trostes, des Gebetes sein können und sozusagen ein Obdach für die Seele bieten."

Masken

Mit der ab dem 25. Januar 2021 geltenden Coronaschutzverordnung besteht in den Gottesdiensten die Pflicht, FFP2- oder OP-Masken zu tragen (sog. medizinische Masken). Diese Verpflichtung gilt nur während der Gottesdienste, auch am Platz.
Sie gilt nicht für den Besuch einer Kirche oder eines Gotteshauses außerhalb der Gottesdienstzeiten. Hier reicht weiterhin das Tragen einer sog. Alltagsmaske.
Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gilt auch bei Beerdigungsgottesdiensten in Kirchen oder Trauerhallen oder anderen geschlossenen Räumen, nicht aber bei Beerdigungsgottesdiensten und den „eigentlichen“ Beerdigungen im Freien. Auch hier genügen die sog. Alltagsmasken.
In den Pfarrbüros besteht gem. § 3 Abs. 2a weiterhin nur die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske.

Musizieren im Gottesdienst / Proben

Nicht vom Verzicht auf Gemeindegesang betroffen sind der Gesang von (kleineren) Chören, Scholen, Kantoren oder Gesangsensembles. Die Zahl der Sängerinnen und Sänger hängt von der Größe des zur Verfügung stehenden Raumes ab und liegt im Ermessen der musikalisch wie gottesdienstlich Zuständigen sowie der örtlichen Teams und Gremien. Auch können Orchester und Musikensembles mit Bläsern sowie Soloinstrumente eingesetzt werden.

Alle Musizierenden dürfen zur Vorbereitung der Gottesdienste regelmäßig proben. Hierfür gelten die bereits bekannten Regeln: Beim Singen und beim Musizieren mit Blasinstrumenten ein Mindestabstand von 2 Metern, bei anderen Instrumenten die üblichen 1,5 Meter; der Abstand zwischen Musizierenden und Gemeinde muss mindestens 4 Meter betragen.

Seelsorgerische Betreuung

Die seelsorgerische Betreuung in Krankenhäusern und Altenhilfeeinrichtungen ist nach § 5 Abs 1 der Coronaschutzverordnung zu ermöglichen.

Sitzungen, Versammlungen

§ 13 der Coronaschutzverordnung sieht vor, dass „Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien, öffentlich rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien und Vereinen“ mit bis zu zwanzig Personen durchgeführt werden können, wenn sie nicht als Telefon- oder Videokonferenz möglich sind. Das heißt: Sofern sie nicht als Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt werden können, sind Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen der Vereine ebenso wie Pfarreiratsratssitzungen, Sitzungen von Stiftungsräten und Kirchenvorstandssitzungen im Präsenzmodus möglich. Bei Kirchenvorstandssitzungen, die als Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt werden, ist allerdings zu beachten, dass eine Beschlussfassung in virtueller Form nicht zulässig ist.

Zu beachten bleiben für alle diese Sitzungen die folgenden mit der Staatskanzlei vereinbarten Regelungen:

  1. Abstands- und Hygieneregelungen: Auch bei sonstigen Zusammenkünften werden – ggf. unter Berücksichtigung spezieller regionaler Anforderungen – die üblichen Abstands- und Hygieneregelungen beachtet.
  2. Bedeckung von Mund und Nase: Ab einer Inzidenz von 35 tragen die Teilnehmer auch bei sonstigen seelsorglichen Zusammenkünften eine Mund-Nase-Bedeckung.
  3. Begrenzung der Teilnehmerzahl: Sofern nach vorheriger Prüfung alternativer Formen eine Zusammenkunft in Präsenz stattfinden soll, wird die Teilnehmerzahl von 20 Personen nicht überschritten.
  4. Lüftung: Für eine gründliche Lüftung – auch während der Zusammenkünfte – wird Sorge getragen.
  5. Rückverfolgbarkeit: Die Rückverfolgbarkeit wird gesichert.

Spendung des Aschenkreuzes

Die vatikanische Gottesdienstkongregation hat am 12. Januar einen Vorschlag bekanntgegeben, den Generalvikar Dr. Winterkamp gerne weiterreicht: So soll die Asche den Gläubigen ohne Berührung aufs Haupt gestreut werden. Die Austeilenden tragen dabei selbstverständlich eine Mund-Nase-Bedeckung. Die bei der Spendung des Aschenkreuzes üblichen Formeln „Kehre um und glaube an das Evangelium“ oder „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“ soll der Priester vorher kollektiv zu allen Anwesenden sagen. Zuvor wird das übliche Segensgebet über die Asche gesprochen und diese wortlos mit Weihwasser besprengt.

Spendung des Blasiussegens

Von einem Einzelsegen, der mit einer persönlichen Anrede und Berührung der Gläubigen verbunden ist, ist in diesem Jahr abzuraten. Stattdessen sollte der Blasiussegen am Ende der Messfeier zentral und für alle gemeinsam erfolgen.

Sternsingeraktion 2021

Die Aktion Dreikönigssingen fällt nicht aus, wird aber in anderer Weise stattfinden. Es dürfte kaum überraschen, dass die Sternsinger aufgrund der aktuellen Situation nicht von Haus zu Haus gehen können und der Besuch an der Haustür unterbleiben muss. Stattdessen werden digitale Formate eingesetzt, die den Besuch der Sternsinger und die Vermittlung des Segenswunsches digital ermöglichen. Auch das Spendensammeln zugunsten bedürftiger Kinder in aller Welt soll kontaktlos erfolgen. Insgesamt wird der Zeitraum der Aktion Dreikönigssingen bis zum 2. Februar 2021 (Darstellung des Herrn) ausgeweitet, damit alle Menschen die Möglichkeit haben, den Segen zu erhalten. Auch das damit verlängerte Spendensammeln berührt überdiözesane oder diözesane Kollekten nicht.   

Weitere Information, eine Vielzahl von Ideen und Möglichkeiten sind unter www.sternsinger.de/sternsingen-und-corona abrufbar.  

Herzlich bittet Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp darum, die Aktion Dreikönigssingen erst recht unter den besonderen Rahmenbedingungen so gut als möglich zu unterstützen: "Sie ist und bleibt die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. Es wäre gerade in der Coronasituation ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität mit jenen Ländern und Regionen der Welt, insbesondere mit den Kindern in den Gebieten, die von der Pandemie bei weitem schlimmer betroffen sind als die Bundesrepublik Deutschland. Ebenso herzlich sage ich allen ein großes „Dankeschön“, die sich unter den erschwerten Bedingungen für die Durchführung der Aktion engagieren."

Verordnungen des Landes NRW

Corona-Schutzverordnungen des Landes NRW

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Schreiben des Generalvikars

Hier finden Sie alle Schreiben des Generalvikars Dr. Klaus Winterkamp zum Thema.

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Downloads und Links

Hier finden Sie hilfreiche Links sowie Muster-Vorlagen für Plakate etc. zum Download.

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