Qualitaet sichern, Regionales vermarkten

Der Kauf regionaler Produkte ist oft sinnvoll, doch müssen die Angebote erfolgreich vermarktet werden – am besten gemeinsam.

Diesem Thema widmet sich der halbtägige Workshop "Stärkung von Regionalinitiativen durch Qualitätssicherung – Fallbetrachtung Oregional Rhein Waal e.V.". Er findet am Dienstag (28. Oktober 2014) von 13 bis 17 Uhr im katholischen Bildungszentrum Wasserburg Rindern.
Der Workshop ist Teil der Reihe "Regional mit Qualität". Die Wasserburg Rindern veranstaltet ihn in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V. Inhaltlich soll es um Kriterien der Regionalvermarktung gehen.

In Nordrhein-Westfalen haben sich in den vergangenen Jahren viele Regionalinitiativen gegründet, die sich vor Ort für die Vermarktung regionaler Produkte einsetzen. Ihre Gründung ging meist einher mit dem Ziel, regionale Vermarktungsstrukturen zu erhalten und wiederzubeleben, die heimischen Erzeuger und Verarbeiter zu stärken und dem wachsenden Bedürfnis der Verbraucher nach Qualität und gesicherter regionaler Herkunft der Produkte zu entsprechen.

Der Workshop thematisiert Kriterien für glaubwürdige Regionalvermarktung, den Umgang mit Gentechnik, klima- und umweltschonendes Erzeugung und Vermarktung sowie die Kontrolle aufgestellter Kriterien. Mit diesen und weiteren Themen werden sich die Teilnehmer im Anschluss an verschiedene Impulsvorträge in Form eines Worldcafés anhand der noch jungen Regionalinitiative "Oregional Rhein-Waal e.V." am Niederrhein auseinandersetzen.

Die Veranstaltung richtet sich zum einen an alle Entscheidungsträger und Interessierten rund um die Regionalinitiative Rhein-Waal. Zum anderen sind alle Regionalinitiativen, LEADER-Gruppen, Wirtschaftsförderer und weitere Interessierte eingeladen.

Die Teilnahme am Workshop kostet pro Person 15 Euro inklusive Verpflegung, die vor Ort zu bezahlen sind. Anmeldungen sind beim Bundesverband der Regionalbewegung unter der E-Mailadresse hunstig-bockholt[at]regionalbewegung.de möglich. Hier gibt es auch alle weiteren Informationen.

Text: Bischöfliche Pressestelle
Kontakt: pressestelle[at]bistum-muenster.de