Ausgehend von den Überlegungen der Psychoanalyse soll an diesem Nachmittag der Unmöglichkeit dieses Berufes nachgegangen werden. Zumindest haben die beiden Psychoanalytiker mit dieser Erkenntnis ihrem Beruf gerade nicht den Rücken gekehrt. Im Gegenteil. Das sollte auch für Lehrerinnen und Lehrer gelten. Welche Möglichkeiten liegen in der Unmöglichkeit? Und warum ist diese eine Voraussetzung dafür, überhaupt Lehrerin oder Lehrer sein zu können. Oder, wie es vor einiger Zeit die Einstürzenden Neubauten in einem Songtext geschrieben haben:
„Was ist ist.
Was nicht ist ist möglich.
Nur was nicht ist ist möglich.“
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
4.1 Lehrerbildung
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Leitung
Dr. Andreas Hellgermann

