„Landkarten der Hoffnung zeichnen” – unter diese Überschrift hat Papst Leo sein Dokument zum Thema „Bildung“ gestellt, das im Herbst 2025 veröffentlicht wurde. Landkarten der Hoffnung angesichts der weltweiten Krisen heute zeichnen – kann dies Ziel des Religionsunterrichtes sein? Und was kann dann der Beitrag von Religionsunterricht sein, um die Welt wirklich zu verändern?
An diesen Fragen setzt die Fortbildung an. Vorgestellt werden praktische Ideen und Materialien, mit denen im Religionsunterricht in verschiedenen Altersstufen im Sinne einer Transformation gearbeitet werden kann, wie sie Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato si‘” skizziert und eingefordert hat. Einige Materialien werden in der Fortbildung direkt erprobt und auf ihre Einsatzmöglichkeiten hin reflektiert.
In die Veranstaltung einbezogen werden zudem lokale Kunstinstallationen zur Thematik: in Ibbenbüren die „Gaia-Installation” in der St.-Ludwig-Kirche und in Xanten die „Wal-Installation” im Dom.
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.2 Kompetenzorientierung
3.1 Werte- und Normenreflexion
3.3 Demokratische Gestaltung
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Referent
Dr. Heiko Overmeyer, Bischöfliches Generalvikariat Münster
Leitung
Ansgar Schönberner

