Am Vormittag werden wir im kollegialen Gespräch die Erfahrungen mit Lehrplan, verbindlichen Vorgaben, Aufgabenstellung und Korrektur der Abituraufgaben des Jahres 2026 für das Fach katholische Religionslehre reflektieren.
Am Nachmittag arbeiten wir an der unterrichtlichen Umsetzung der verbindlichen Themen für das Zentralabitur im Beruflichen Gymnasium Gesundheit und Soziales. Unterrichtskonzepte und Material der teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen werden vorgestellt, ausgetauscht und erarbeitet.
Erweitern Sie Ihren Chemieunterricht gezielt um digitale Elemente: In dieser Fortbildung lernen Sie die Grundlagen des „Vibe Codings“ kennen – einen niedrigschwelligen Ansatz, um einfache Webanwendungen selbst zu erstellen.
Religionslehrkräfte werden zunehmend mit Anfragen von Schülerinnen und Schülern zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche konfrontiert. Diese digitale Fortbildung möchte Orientierung geben, grundlegendes Hintergrundwissen bereitstellen und Lehrkräfte darin unterstützen, im Unterricht angemessen und sensibel reagieren zu können.
Dass KI bei der Unterrichtsvorbereitung helfen kann, ist nicht neu. Spannend wird es aber, wenn es darum geht, WIE man KI gut und angemessen für die eigene Vorbereitung nutzt, KI also als gutes und zielführendes Werkzeug einsetzen kann, um Religionsunterricht vorzubereiten. KI kann zum Beispiel eine Hilfe sein, um vorhandene Materialbestände (etwa der Mediothek, der schulischen Materialsammlung oder den eigenen Bestand) sinnvoll zu nutzen und in die Unterrichtsplanung zu integrieren. Dies soll in dieser Fortbildung angedacht und ausprobiert werden.
Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen alternative Prüfungsformate sowie mögliche Perspektiven für die Entwicklung von Projektkursen im Fach Pädagogik. Auf Grundlage der derzeit bekannten Rahmenbedingungen wird ein erster Einblick in die aktuellen landesweiten Planungen gegeben, wobei zu berücksichtigen ist, dass ein verbindlicher Beschluss des Ministeriums erst nach den Sommerferien erwartet wird.