Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen!
Betzavta (hebr. „Miteinander“) ist ein erfahrungsbasiertes Konzept der Demokratiebildung, das soziale Aushandlungsprozesse in Gruppen erlebbar macht. Durch die direkte Konfrontation mit Dilemmata und Spannungsfeldern reflektieren Teilnehmende ihre eigenen Werte, Entscheidungsstrategien und Wirkmuster innerhalb sozialer Interaktionen.
Erfahrungsaustausch, Reflexion des eigenen Handelns und Weiterentwicklung - die Inhalte können von der Rollenfindung über die Rahmenbedingungen bis zum Seelsorgeverständnis reichen.
Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen.
Du fühlst dich als Gruppenleitung fit, bist dir aber manchmal unsicher über deine Rechte und Pflichten?
In dieser Veranstaltung werden die wichtigsten Inhalte anhand eines kurzen Inputs und praktischen Beispielen vermittelt, damit du deine Verantwortung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit einem guten Gefühl wahrnehmen kannst.
Das 21. Jahrhundert ist geprägt durch technologische Schnelllebigkeit. Social Media nimmt dabei einen großen Raum bei den Heranwachsenden ein. Im Zuge einer bundesweiten Lehrkräfte-Fortbildung mit dem Titel: „TikTok, Insta und YouTube: Influencer im Religionsunterricht" ist ein Unterrichtsversuch für angehende staatlich geprüfte Kosmetikerinnen (Anlage C) entstanden, der vorgestellt und als Basis genutzt wird, um gemeinsam ins Gespräch über die Herausforderungen der digitalen Welt (als Teil der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler) zu kommen.
Mit anderen Spaß haben, dazu gehören und wertgeschätzt werden – für viele Kinder und Jugendliche in Ferienfreizeiten selbstverständlich. Aber nicht für alle! An diesem Abend wollen wir gemeinsam überlegen, wie armutssensibles Handeln rund um Ferienfreizeiten gelingen kann.
Denn für Kinder und Jugendliche, die von Armut betroffen sind, ist die Teilnahme an einer Ferienfreizeit oft ein Problem. Dies bedeutet, dass sie von einem zentralen Freizeitangebot katholischer Jugendarbeit eventuell ausgeschlossen werden. Dabei bieten sich gerade hier große Bildungschancen für die betroffenen Kinder- und Jugendlichen, denn Armut bedeutet nicht nur kein Geld zu haben.
Das Thema Krieg geistert auch in Deutschland durch die Köpfe, seit er mit voller Wucht nach Europa zurückgekehrt ist. Für Schüler, die ab 2008 geboren sind, heißt das bald ganz konkret: Musterung, Auseinandersetzung mit der Frage, inwieweit sie bereit sind, mit Gewalt gegen Gewalt vorzugehen, mit allen Folgen, die dies für den Anderen und für sie hat. Aber auch denjenigen, die gerade nicht konkret an den Wehrdienst oder dessen Verweigerung denken, drängen sich viele Fragen auf.