Im kirchlichen Umfeld gibt es oft vielfältige Erwartungen, Interessen und Ansichten. Wirksame (informelle) Führung braucht daher vor allem die Klarheit über das eigene Rollenverständnis und die Fähigkeit, adäquat kommunizieren zu können.
Die Gegenwart wird zunehmend durch technologische Schnelllebigkeit geprägt. Soziale Medien nehmen dabei einen großen Raum im Alltag Heranwachsender ein. Influencer setzen nicht nur Trends, sondern beeinflussen auch Wertvorstellungen, Lebensentwürfe und Prozesse der Identitätsbildung in erheblichem Maße. Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen Erkenntnisse und Materialien der bundesweiten Fortbildungsreihe "TikTok, Insta und YouTube: Influencer im Religionsunterricht".
Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen.
Diese Fortbildung zeigt exemplarisch am Lebensweg der Elisabeth von Thüringen, wie biografisches Lernen im Religionsunterricht religionspädagogisch fundiert, kindgerecht und kreativ gelingen kann.
Eine inklusiv orientierte Schule muss dafür einen Beitrag leisten, dass auch jüdische Schülerinnen und Schüler ohne Diskriminierung lernen können. Dafür braucht es eine religionssensible Schulkultur, die religiöse und weltanschauliche Unterschiede wahrnimmt, sowie eine antisemitismuskritische Bildung als fächerübergreifende Aufgabe. Der christliche und der islamische Religionsunterricht leisten hierzu wichtige Beiträge.
Wir schauen bei dieser Fortbildung auf die Phänomene Cybermobbing und Cybergrooming. Was steckt da genau hinter? Was gehört alles dazu? Welche Dynamiken können entstehen? Was kön-
nen wir tun, wenn uns die Themen Cybermobbing und Cybergrooming in unserer Arbeit begegnen? Wie können wir präventiv arbeiten, sichere Orte für Kinder und Jugendliche schaffen und eine Kul-
tur der Achtsamkeit lebe