Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen!
Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen!
Werden Sie zum Profi für die Jugend - Die Herausforderungen der Jugendpastoral und Jugendarbeit sind vielfältig. Es braucht zahlreiche Kompetenzen, um damit gut umgehen zu können. Diese Fortbildung mit Zertifikatsabschluss unterstützt Sie dabei, in Ihre berufliche Rolle hineinzuwachsen und sie situationsangemessen zu gestalten. FOKUS JUGEND richtet sich an hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pfarreien, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, in den Jugendverbänden, den Jugendkirchen, den Jugendprojekten, in Initiativen und an weitere Interessierte.
Seit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in den Schulformen der Sekundarstufe I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und -lehrer.
Im Rahmen der Oberstufenreform ist in der Qualifikationsphase 2 ein Projektkurs zu belegen, der (nach aktuellem Stand) mit mindestens einem Referenzfach verbunden sein wird. Katholische Religionslehre kann als Referenzfach festgelegt werden.
Nach einer rechtlichen Einführung in die neue APO-GOSt sollen mit den Teilnehmenden mögliche Themen für Projektkurse erörtert und zugleich einige unterrichtspraktische Beispiele vorgestellt werden.
Die Goldene Regel gehört zu den bekanntesten ethischen Grundsätzen der Menschheit. Sie findet sich nicht nur im Christentum, sondern auch in vielen anderen Religionen und Kulturen und bietet Kindern eine einfache Orientierung für ein respektvolles und verantwortungsbewusstes Miteinander.
Wie kann interreligiöses Lernen im Religionsunterricht so gestaltet werden, dass Schülerinnen und Schüler religiöse Perspektiven kennenlernen, Unterschiede reflektieren und respektvoll miteinander ins Gespräch kommen? Die Fortbildung richtet sich an Religionslehrkräfte der Sekundarstufe I und II und gibt Einblicke in gemeinsam entwickelte und erprobte
Unterrichtsprojekte eines christlich-muslimischen Referentenduos.