Das 21. Jahrhundert ist geprägt durch technologische Schnelllebigkeit. Social Media nimmt dabei einen großen Raum für die Heranwachsenden ein. Im Zuge einer bundesweiten Lehrkräfte-Fortbildung mit dem Titel: „TikTok, Insta und YouTube: Influencer im Religionsunterricht" ist ein Unterrichtsversuch für angehende staatlich geprüfte Kosmetikerinnen (Anlage C) entstanden, der vorgestellt und als Basis genutzt wird, um gemeinsam ins Gespräch über die Herausforderungen der digitalen Welt (als Teil der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler) zu kommen.
Wie trauern Kinder? Wie entwickelt sich bei ihnen das Verständnis von Sterben und Tod sein? Nach einem Input dazu wird es darum gehen, präventive Maßnahmen in den Blick zu nehmen, damit im Akutfall eine kindgerechte Trauerverarbeitung erfolgen kann.
Das Jüdische Museum Westfalen ist als außerschulischer Lernort für Schulklassen oder Religionskurse, aber auch für eigene Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern von Interesse. Es legt mit seinem pädagogischen Angebot einen besonderen Schwerpunkt auf das jüdische Leben in der Region, setzt mit dem Projekt „Erzähl mir nix! Verschwörungsmythen im Blick“ aber auch aktuelle gesellschaftspolitische Akzente.
Schon Kinder kennen das: Manchmal sind Menschen sprachlos vor Trauer, manchmal vor Freude. Wie gut, dass es für solche Erfahrungen Worte gibt: in einem alten Buch, das gerade in Folge der vielen Krisen unserer Zeit aktuell und neu wird, wenn die Menschen darin lesen und dort ihr Leben wiederfinden.
In den Worten und Bildern der Psalmen entdecken junge Menschen sich selbst und das DU Gottes.
Zur Weiterentwicklung der Gymnasialen Oberstufe gehört die Einrichtung von Projektkursen, deren Rahmenbedingungen in naher Zukunft geklärt werden. Schon jetzt ist klar, dass in dieser Kursform Kooperationen verschiedener Fächer möglich sein werden. Hierin liegt eine Chance sowohl für Katholische Schulen als auch für das Fach Katholische Religionslehre, das eigene Profil zu schärfen.
Das 21. Jahrhundert ist geprägt durch technologische Schnelllebigkeit. Social Media nimmt dabei einen großen Raum für die Heranwachsenden ein. Im Zuge einer bundesweiten Lehrkräfte-Fortbildung mit dem Titel: „TikTok, Insta und YouTube: Influencer im Religionsunterricht" ist ein Unterrichtsversuch für angehende staatlich geprüfte Kosmetikerinnen (Anlage C) entstanden, der vorgestellt und als Basis genutzt wird, um gemeinsam ins Gespräch über die Herausforderungen der digitalen Welt (als Teil der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler) zu kommen.
Die relilab-Regionalgruppe NRW fokussiert in diesem Jahr das Kursformat der reli.werkstatt, die sich mit unterrichtlichen Themenstellungen für verschiedene Altersstufen und deren didaktischer, theologischer und/oder digitaler Realisierung auseinandersetzt.
Schon Kinder kennen das: Manchmal sind Menschen sprachlos vor Trauer, manchmal vor Freude. Wie gut, dass es für solche Erfahrungen Worte gibt: in einem alten Buch, das gerade in Folge der vielen Krisen unserer Zeit aktuell und neu wird, wenn die Menschen darin lesen und dort ihr Leben wiederfinden.
In den Worten und Bildern der Psalmen entdecken junge Menschen sich selbst und das DU Gottes.
Selfies als Format machen deutlich, wie wichtig eine produktive Nutzung digitaler Medien ist: Es geht um Inszenierung, um Leitbilder und um die eigene Identität. Die möglichen Bezüge zum Religionsunterricht sind vielfältig: Es stellt sich die Frage nach Relevanz von Leitbildern für die Ausbildung der eigenen Identität, es geht um den Umgang mit Selbstinszenierungen und um biblische Bezüge, die sich aufdrängen und auf die heutige Zeit übertragen lassen.
Außerschulische Lernorte sind auch und gerade für den Religionsunterricht spannend und lassen sich mit der App BIPARCOURS auf spielerische Weise erschließen. Im Webinar werden Grundlagen der App und ihre Nutzung im Kurs- oder Klassenunterricht vorgestellt.