Das 21. Jahrhundert ist geprägt durch technologische Schnelllebigkeit. Social Media nimmt dabei einen großen Raum bei den Heranwachsenden ein. Im Zuge einer bundesweiten Lehrkräfte-Fortbildung mit dem Titel: „TikTok, Insta und YouTube: Influencer im Religionsunterricht" ist ein Unterrichtsversuch für angehende staatlich geprüfte Kosmetikerinnen (Anlage C) entstanden, der vorgestellt und als Basis genutzt wird, um gemeinsam ins Gespräch über die Herausforderungen der digitalen Welt (als Teil der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler) zu kommen.
Das Thema Krieg geistert auch in Deutschland durch die Köpfe, seit er mit voller Wucht nach Europa zurückgekehrt ist. Für Schüler, die ab 2008 geboren sind, heißt das bald ganz konkret: Musterung, Auseinandersetzung mit der Frage, inwieweit sie bereit sind, mit Gewalt gegen Gewalt vorzugehen, mit allen Folgen, die dies für den Anderen und für sie hat. Aber auch denjenigen, die gerade nicht konkret an den Wehrdienst oder dessen Verweigerung denken, drängen sich viele Fragen auf.
Anknüpfend an die Fortbildung zur Erstellung eines institutionellen Schutzkonzeptes aus dem vorherigen Schulhalbjahr geht es in dieser Veranstaltung um die Sensibilisierung für (sexualisierte) Gewalt an Schulen.
„Christliches Handeln in der Nachfolge Jesu − Die Frage nach dem christlichen Beitrag zu umweltethischen Herausforderungen: Papst Franziskus, Enzyklika Laudato si‘. Über die Sorge für das gemeinsame Haus, Kapitel 2“ – so lautet ab dem Abitur 2026 die Fokussierung im Inhaltsfeld 5 des Zentralabiturs Katholische Religionslehre.
Im Religionsunterricht begegnet den Lehrkräften täglich eine bunte Vielfalt an Lernvoraussetzungen, Interessen und Begabungen. Die klassischen Bausteine der Leistungsbewertung (mündliche Mitarbeit, Heftführung, Tests) erscheinen oft weder zeitgemäß noch motivierend. Doch es gibt zahlreiche kreative und lernförderliche Alternativen, sodass die Lehrkräfte der Heterogenität gerecht werden und gleichzeitig den Lernfortschritt ihrer Schülerinnen und Schüler fair, motivierend und aussagekräftig erfassen.
Wegweiser ist ein Präventionsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Es will den Einstieg vorwiegend junger Menschen in den Islamismus verhindern und sich auch schon um diejenigen kümmern, die beginnen, sich für die islamistische Ideologie zu interessieren.
Seit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden. In diesem Kontext werden alle Religionslehrkräfte, an deren Schulen konfessionell-kooperativer Religionsunterricht eingeführt wird, entsprechend fortgebildet.
„Landkarten der Hoffnung zeichnen” – unter diese Überschrift hat Papst Leo sein Dokument zum Thema „Bildung“ gestellt, das im Herbst 2025 veröffentlicht wurde. Landkarten der Hoffnung angesichts der weltweiten Krisen heute zeichnen – kann dies Ziel des Religionsunterrichtes sein? Und was kann dann der Beitrag von Religionsunterricht sein, um die Welt wirklich zu verändern?
Seit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und -lehrer.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Perlenband aus 18 symbolhaltigen Perlen, die unterschiedliche Aspekte von Leben und Glauben ansprechen. Dieses sehr anschauliche, haptische Medium bietet eine Möglichkeit, mit Kindern über zentrale Themen des Lebens nachzudenken und sie gleichzeitig in ihrer Glaubensentwicklung zu unterstützen.