Das 21. Jahrhundert ist geprägt durch technologische Schnelllebigkeit. Social Media nimmt dabei einen großen Raum bei den Heranwachsenden ein. Im Zuge einer bundesweiten Lehrkräfte-Fortbildung mit dem Titel: „TikTok, Insta und YouTube: Influencer im Religionsunterricht" ist ein Unterrichtsversuch für angehende staatlich geprüfte Kosmetikerinnen (Anlage C) entstanden, der vorgestellt und als Basis genutzt wird, um gemeinsam ins Gespräch über die Herausforderungen der digitalen Welt (als Teil der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler) zu kommen.
Mit anderen Spaß haben, dazu gehören und wertgeschätzt werden – für viele Kinder und Jugendliche in Ferienfreizeiten selbstverständlich. Aber nicht für alle! An diesem Abend wollen wir gemeinsam überlegen, wie armutssensibles Handeln rund um Ferienfreizeiten gelingen kann.
Denn für Kinder und Jugendliche, die von Armut betroffen sind, ist die Teilnahme an einer Ferienfreizeit oft ein Problem. Dies bedeutet, dass sie von einem zentralen Freizeitangebot katholischer Jugendarbeit eventuell ausgeschlossen werden. Dabei bieten sich gerade hier große Bildungschancen für die betroffenen Kinder- und Jugendlichen, denn Armut bedeutet nicht nur kein Geld zu haben.
Das Thema Krieg geistert auch in Deutschland durch die Köpfe, seit er mit voller Wucht nach Europa zurückgekehrt ist. Für Schüler, die ab 2008 geboren sind, heißt das bald ganz konkret: Musterung, Auseinandersetzung mit der Frage, inwieweit sie bereit sind, mit Gewalt gegen Gewalt vorzugehen, mit allen Folgen, die dies für den Anderen und für sie hat. Aber auch denjenigen, die gerade nicht konkret an den Wehrdienst oder dessen Verweigerung denken, drängen sich viele Fragen auf.
Anknüpfend an die Fortbildung zur Erstellung eines institutionellen Schutzkonzeptes aus dem vorherigen Schulhalbjahr geht es in dieser Veranstaltung um die Sensibilisierung für (sexualisierte) Gewalt an Schulen.
„Christliches Handeln in der Nachfolge Jesu − Die Frage nach dem christlichen Beitrag zu umweltethischen Herausforderungen: Papst Franziskus, Enzyklika Laudato si‘. Über die Sorge für das gemeinsame Haus, Kapitel 2“ – so lautet ab dem Abitur 2026 die Fokussierung im Inhaltsfeld 5 des Zentralabiturs Katholische Religionslehre.
Was bedeutet Fair? Wie verhalte ich mich ökologisch sinnvoll, was hat das mit unseren Möglichkeiten in unserer Ferienfreizeit zu tun und wie setzen wir das eigentlich um? Wir nähern uns diesem unumgänglichen Thema mit verschiedenen Austauschimpulsen, um zu konkreten Ideen und Handlungsmöglichkeiten zu kommen.
Offene Kinder- und Jugendarbeit steht vor der Herausforderung, mit ihren Angeboten verschiedene Zielgruppen in der Altersspanne von Kindern im frühen Grundschulalter bis hin zu jungen Erwachsenen zu erreichen.
Es lässt sich eine deutliche Tendenz in der Besucherstruktur hin zu mehr Kindern als Einrichtungsnutzer erkennen! Wo bleiben die Jugendlichen?
Im Religionsunterricht begegnet den Lehrkräften täglich eine bunte Vielfalt an Lernvoraussetzungen, Interessen und Begabungen. Die klassischen Bausteine der Leistungsbewertung (mündliche Mitarbeit, Heftführung, Tests) erscheinen oft weder zeitgemäß noch motivierend. Doch es gibt zahlreiche kreative und lernförderliche Alternativen, sodass die Lehrkräfte der Heterogenität gerecht werden und gleichzeitig den Lernfortschritt ihrer Schülerinnen und Schüler fair, motivierend und aussagekräftig erfassen.
Wegweiser ist ein Präventionsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Es will den Einstieg vorwiegend junger Menschen in den Islamismus verhindern und sich auch schon um diejenigen kümmern, die beginnen, sich für die islamistische Ideologie zu interessieren.