Eine inklusiv orientierte Schule muss dafür einen Beitrag leisten, dass auch jüdische Schülerinnen und Schüler ohne Diskriminierung lernen können. Dafür braucht es eine religionssensible Schulkultur, die religiöse und weltanschauliche Unterschiede wahrnimmt, sowie eine antisemitismuskritische Bildung als fächerübergreifende Aufgabe. Der christliche und der islamische Religionsunterricht leisten hierzu wichtige Beiträge.
Künstliche Intelligenz verändert Lehren und Lernen grundlegend. Die Fortbildung setzt sich praxisnah und zugleich kritisch mit den Chancen und Herausforderungen von KI im Religionsunterricht auseinander. Im Mittelpunkt stehen die theologischen, ethischen und gesellschaftlichen Fragen, die der Einsatz von KI aufwirft. KI prägt zunehmend Vorstellungen von Menschsein, Schöpfung und Gott. Damit stellt sich die Frage, welche theologischen Deutungen hilfreich sind, wenn nicht-menschliche "Intelligenzen" kommunizieren, Entscheidungen vorbereiten oder scheinbar eigenständig handeln.
Die neuen Kernlehrpläne für die gymnasiale Oberstufe liegen vor. Im Rahmen dieser Implementationsveranstaltung werden die neuen Inhalts- und Kompetenzformulierungen vorgestellt und Hilfen zur Einführung gegeben.
Ziel ist, die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen in die neuen Lehrpläne einzuführen und sie als Multiplika-
toren für die Umsetzung in der Fachkonferenz und in der eigenen Schule zu befähigen. Zugleich dient diese Ver-
anstaltung der Vernetzung.
Die relilab-Regionalgruppe NRW fokussiert in diesem Jahr das Kursformat der reli.werkstatt, die sich mit unterrichtlichen Themenstellungen für verschiedene Altersstufen und deren didaktischer, theologischer und/oder digitaler Realisierung auseinandersetzt.
Mit dem christlichen Glauben kommen angesichts einer immer geringer werdenden (kirchlich-)religiösen Sozialisation viele Kinder erstmalig im Religionsunterricht konsequent in Berührung. Um Kinder in ersten Schritten an die Gottesthematik heranzuführen, kann das Gleichnis vom verlorenen Schaf (Lk 15,4-7) einen Ausgangspunkt bieten. Im Rahmen dieser Fortbildung wird hierzu eine Unterrichtsreihe vorgestellt, die für ein erstes Reden über Gott sensibilisieren soll.
Die Gestaltung der Adventszeit im schulischen Alltag eröffnet vielfältige Möglichkeiten: Besinnliche und heitere Momente schaffen, Gemeinschaft stärken, Rituale und Traditionen aufgreifen und zugleich neue Impulse für Unterricht und Schulleben setzen.
In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden praxiserprobte Ideen kennen, die Kinder auf vielfältige Weise ansprechen und ihnen Zugänge zur Botschaft von Advent und Weihnachten eröffnen. Die vorgestellten Impulse begleiten die Kinder durch die Adventszeit und helfen ihnen, Weihnachten als Fest der Hoffnung, des Lichts und der Nähe Gottes zu entdecken.
Die neuen Kernlehrpläne für die gymnasiale Oberstufe liegen vor. Im Rahmen dieser Implementationsveranstaltung werden die neuen Inhalts- und Kompetenzformulierungen vorgestellt und Hilfen zur Einführung gegeben.
Ziel ist, die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen in die neuen Lehrpläne einzuführen und sie als Multiplika-
toren für die Umsetzung in der Fachkonferenz und in der eigenen Schule zu befähigen. Zugleich dient diese Ver-
anstaltung der Vernetzung.
Im Lehrplan für die Grundschule werden mit Rafael und Gabriel zwei Engel ausdrücklich genannt. Doch wer ist eigentlich der Engel Rafael? Welche Aufgaben haben Engel in den biblischen Erzählungen?
Auf vielerlei Weise begegnet "der Islam" in Schule und Unterricht: Etwa unter der Perspektive "fremde Religion", manchmal unter der Perspektive der "Radikalisierung", etwa in Social Media als Bedrohung, aber auch in Form islamischer Schülerinnen und Schüler in den Kursen als "gute Nachbarn". Daraus ergeben sich immer wieder Fragen, z. B: Wie kann man in Schule
und Unterricht mit dem Islam umgehen?