Weltkirche

global - vernetzt - solidarisch

Die katholische Kirche ist auf der ganzen Welt präsent und versteht sich als Lern-, Gebets- und Solidargemeinschaft. Die deutschen Bischöfe schreiben in ihrem 2004 erschienenen Bischofswort "Allen Völkern Sein Heil": "Die Mission in der Weltkirche braucht Kopf, Herz und Hand, die wie beim menschlichen Körper zusammenwirken müssen." Dabei kommt es durchaus auf die Reihenfolge an: Nur wer umeinander weiß, wer sich kennt, kann auch wahrhaftig im Gebet füreinander eintreten und wirklich solidarisch sein. Im Bistum Münster äußern sich die drei Dimensionen weltkirchlicher Arbeit auf vielfältige Weise.

Im Bistum Münster äußern sich die drei Dimensionen weltkirchlicher Arbeit auf vielfältige Weise:

Aktuelle Meldungen

    • Generalvikariat
    • Kultur
    • Soziales
    • Weltkirche
    • Bistum Münster
    • Stadtdekanat Münster

    Ausstellung „FriedensMenschen“ in Münsters Überwasserkirche eröffnet

    Die Ausstellung präsentiert Porträts und Geschichten von Menschen, die sich dafür einsetzen, dass Frieden wachsen kann. Zu sehen ist das Gemeinschaftsprojekt des Fachbereichs Weltkirche des Bistums Münster und des Osteuropa-Hilfswerkes Renovabis noch bis zum 25. Mai.

  • Werbeplakat der Pfingstaktion von Renovabis

    • Gottesdienst
    • Kultur
    • Soziales
    • St.-Paulus-Dom
    • Weltkirche
    • Bistum Münster

    Bundesweite Eröffnung der Renovabis Pfingstaktion in Münster

    Die Solidaritätsaktion des katholischen Osteuropahilfswerks Renovabis stellt 2024 das Thema „Frieden“ in den Mittelpunkt ihrer Pfingstaktion.

    • Kultur
    • Soziales
    • Ukraine
    • Weltkirche
    • Bistum Münster
    • Stadtdekanat Münster

    Weil Frieden bei den Menschen anfängt

    „FriedensMenschen“ lautet der Titel einer Fotoausstellung, die vom 15. April bis zum 25. Mai in der Überwasserkirche in Münster gezeigt wird. Anlass ist die jährliche Pfingstaktion des Osteuropa-Hilfswerks Renovabis, am 5. Mai wird sie in Münster stellvertretend für alle deutschen (Erz-)Bistümer eröffnet.

    • Weltkirche
    • Kreisdekanat Coesfeld

    Ausstellung „FriedensMenschen“ in der Jakobikirche eröffnet

    Neben den beiden Seitenschiffen in der Coesfelder St.-Jakobi-Kirche hängen 29 lebensgroße Porträts. Die Fotografien sind auf Stoffbahnen gedruckt und zeigen "FriedensMenschen", eine Ausstellung des Bistums und Renovabis.

    • Weltkirche
    • Kreisdekanat Coesfeld

    Renovabis-Ausstellung „Friedensmenschen“ in Coesfeld

    Die Ausstellung „FriedensMenschen“ feiert am 27. Februar um 19.30 Uhr in der St.-Jakobi-Kirche in Coesfeld Premiere. Die ukrainische Fotografin Mariia Varanytska und der deutsche Fotograf Achim Pohl stellen Engagierte aus Osteuropa vor.

    • Weltkirche
    • Bistum Münster

    Renovabis-Pfingstaktion wird in Münster eröffnet

    Die Solidaritätsaktion Renovabis stellt 2024 das Thema „Frieden“ in den Mittelpunkt ihrer Pfingstaktion. „Damit Frieden wächst. DU machst den Unterschied“ lautet das Leitwort für die Kampagnenzeit rund um Pfingsten.

    • Junge Menschen
    • Seelsorge
    • Weltkirche
    • Bistum Münster

    Weihnachtsgrüße gehen in die weite Welt

    Über Weihnachtsgrüße aus der Heimat freut man sich meist besonders, wenn man fern von ihr lebt. Deshalb hat die Fachstelle Weltkirche des Bistums Münster wieder die traditionelle Weihnachtspost.

    • Ehrenamt
    • Junge Menschen
    • Weltkirche
    • Bistum Münster

    „Praktikum im Norden“: Bewerbung bis zum 15. Januar möglich

    Jungen Menschen bietet das Bonifatiuswerk jährlich vielfältige Praktikumsmöglichkeiten in Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Island, Lettland oder Estland. Für das Praktikumsjahr 2024/2025 läuft die Bewerbungsphase bis zum 15. Januar 2024.  

    • Orden und Gemeinschaften
    • Soziales
    • Weltkirche
    • Bistum Münster

    An Begegnungen festhalten und differenziert bewerten

    Pfarrer Ludger Bornemann, ehemals Geistlicher Leiter des Pilgerhauses Tabgha in Israel und aktuell vor Ort in Tabgha, berichtet über die dortige Lage.

    • Weltkirche
    • Bistum Münster

    Jerusalemer Abt Nikodemus Schnabel im Podcast „kannste glauben“

    Der Jerusalemer Abt Nikodemus Schnabel spricht in der neuen Folge von „kannste glauben“ über das Leben in Israel nach dem 7. Oktober und das Weihnachtsfest, das dieses Jahr anders sein wird als sonst.