Anlässlich des Kita-Fachtags „Kita als Lebensort des Glaubens“ kamen rund 120 pädagogische Mitarbeitende aus zehn Kitas des Pastoralen Raums Münster Nord-West zusammen.
Bei den Teamtagen für die neuen Leitungsteams in den Pastoralen Räumen im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster war trotz der Veränderungen und Unsicherheiten vor allem Aufbruchstimmung zu spüren.
Der Ständige Vertreter des Diözesanadministrators, Dr. Klaus Winterkamp, hat den zeitlich begrenzten Auftrag der Koordinatorinnen und Koordinatoren wieder zurückgenommen, in der Startphase der Pastoralen Räume die Koordinierungsteams zu begleiten.
Im Pastoralen Raum Münster Süd-Ost übernehmen fünf Personen gemeinsam Verantwortung für die pastorale Entwicklung und die Zusammenarbeit der weiterhin selbstständigen Pfarreien.
Der Pastorale Raum Münster Nord-West hat sein Leitungsteam: Die Vertreterinnen und Vertreter der Pfarreien St. Franziskus, St. Marien und St. Josef sowie Liebfrauen-Überwasser haben gemeinsam die Mitglieder des neuen Teams bestimmt.
Ein wenig vorsichtig, aber auch neugierig kamen am Abend des 24. August viele Besucherinnen und Besucher zur Eröffnung der Ausstellung „Kirchen als Vierte Orte“ in die Ludgerikirche in Münster.
Die Rahmenbedingungen verändern sich: weniger Kirchenmitglieder, finanzielle Ressourcen, Seelsorgende. Damit die Verkündigung des Evangeliums weiter gut möglich sein kann, steckt das Bistum Münster mitten in einem Strukturprozess. Über den aktuellen Stand informierte der Geschäftsführer des Prozesses, Daniel Gewand, bei Stadt- bzw. Kreisdekanatskonferenzen.
Die Pfarrei St. Liudger in Münster schließt sich zum 1. Juni dem Pastoralen Raum Münster-Mitte an. Das haben die Gremien mit großer Mehrheit so entschieden, erklärte Pfarrer Timo Holtmann.
Die Pfarreien St. Petronilla und St. Nikolaus in Münsters Osten wollen gemeinsam unterwegs sein: Die rund 18.000 Katholiken teilen sich künftig ein Seelsorgeteam. Leitender Pfarrer für beide Pfarreien wird Jürgen Streuer.
Wie die Zukunft der katholischen Kirche im Bistum Münster gut gestaltet werden kann und soll, darum ging es am 28. April in der Bischöflichen Friedensschule, in der sich Vertreterinnen und Vertreter der Pfarreien und Einrichtungen des Stadtdekanats Münster versammelt hatten.