Weltkirche

global - vernetzt - solidarisch

Die katholische Kirche ist auf der ganzen Welt präsent und versteht sich als Lern-, Gebets- und Solidargemeinschaft. Die deutschen Bischöfe schreiben in ihrem 2004 erschienenen Bischofswort "Allen Völkern Sein Heil": "Die Mission in der Weltkirche braucht Kopf, Herz und Hand, die wie beim menschlichen Körper zusammenwirken müssen." Dabei kommt es durchaus auf die Reihenfolge an: Nur wer umeinander weiß, wer sich kennt, kann auch wahrhaftig im Gebet füreinander eintreten und wirklich solidarisch sein. Im Bistum Münster äußern sich die drei Dimensionen weltkirchlicher Arbeit auf vielfältige Weise.

Im Bistum Münster äußern sich die drei Dimensionen weltkirchlicher Arbeit auf vielfältige Weise:

Aktuelle Meldungen

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    Neue Leitlinien für die Seelsorge anderer Muttersprache, Kultur und Ritus

    Sie sind Orte, an denen sich Menschen anderer Muttersprache heimisch fühlen: 26 Gemeinden für Katholikinnen und Katholiken anderer Muttersprache, Kultur und Ritus gibt es im Bistum Münster. Jetzt gibt es neue Leitlinien für die Seelsorge.

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    Internationale Begegnung bereichert

    Die Menschen in der Kirchenprovinz Tamale im Norden Ghanas sind seit über 40 Jahren mit Laien des Bistums Münster partnerschaftlich verbunden. Für weitere Partnerschaften werden Gemeinden und Einrichtungen gesucht.

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    Keine Angst vor Raketeneinschlägen

    In der neuen Folge des Bistums-Podcasts „kannste glauben“ berichtet Abt Nikodemus Schnabel im Gespräch mit Moderatorin Ann-Christin Ladermann vom Leben in Israel, einem Land im Krieg.

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    Bischof Genn erwartet in Zukunft synodale Kirche

    Die katholische Kirche der Zukunft ist eine auf allen Ebenen synodale Kirche: Das hat Münsters Bischof Dr. Felix Genn am 18. Oktober in Rom betont.

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    „Großartiges Zeichen in unsicheren Zeiten“

    Das Bistum Münster und das Hilfswerk missio Aachen rufen zum diesjährigen Weltmissionssonntag am 27. Oktober zu Spenden für die Sozialarbeit und Seelsorge der Kirche in den ärmsten Regionen Afrikas, Asiens und Ozeaniens auf.

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    „Die Situation in unserem Land ist eine Katastrophe“

    Julian Yacoub Mourad, der syrisch-katholische Erzbischof von Homs, hat bei einem Besuch in Münster auf die nach wie vor angespannte Situation in seiner Heimat Syrien aufmerksam gemacht – und dafür geworben, an einer Perspektive für sein Land mitzuwirken.

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    Zwischen den Welten

    Hin- und Hergerissen zwischen Studi-Alltag und Freizeit, Kindheit und Erwachsensein, Auslandsaufenthalt und Rückkehr in die Heimat: Der erste „Bunte Abend“ der KSHG und Fachstelle Weltkirche, stand unter der Überschrift "Zwischen den Welten".

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    Syrischer Erzbischof Mourad: „Beten, dass alle Seiten zum Frieden finden“

    Der syrisch-katholische Erzbischof Julian Yacoub Mourad ist im Bistum Münster zu Gast und hat unter anderem die niederrheinischen Wallfahrtsorte Kevelaer und Ginderich besucht. Er freut sich, eine mobile Krankenstation zurück in seine Heimat mitnehmen zu können.

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    Den Kulturschock vermeiden

    Anne Eckert und Christiane Kröger von der Caritas für das Bistum Münster waren für zwei Wochen im südindischen Kerala zu Gast, um dort angehende Pflegekräfte auf ihre Ausbildungszeit in Deutschland vorzubereiten.

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    50 Jahre Partnerschaft: „Die Hilfe hat in Anatuya tatsächlich etwas bewirkt“

    Mit einem Festakt ist in Kranenburg-Nütterden die seit 50 Jahre bestehende Partnerschaft mit dem argentinischen Bistum Anatuya gefeiert worden. Mit dabei waren Weihbischof em. Dieter Geerlings und die Sternsinger.