Weltkirche

global - vernetzt - solidarisch

Die katholische Kirche ist auf der ganzen Welt präsent und versteht sich als Lern-, Gebets- und Solidargemeinschaft. Die deutschen Bischöfe schreiben in ihrem 2004 erschienenen Bischofswort "Allen Völkern Sein Heil": "Die Mission in der Weltkirche braucht Kopf, Herz und Hand, die wie beim menschlichen Körper zusammenwirken müssen." Dabei kommt es durchaus auf die Reihenfolge an: Nur wer umeinander weiß, wer sich kennt, kann auch wahrhaftig im Gebet füreinander eintreten und wirklich solidarisch sein. Im Bistum Münster äußern sich die drei Dimensionen weltkirchlicher Arbeit auf vielfältige Weise.

Im Bistum Münster äußern sich die drei Dimensionen weltkirchlicher Arbeit auf vielfältige Weise:

Aktuelle Meldungen

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    • Bistum Münster

    Die „geteilte Stadt“

    Als Zeichen der Versöhnung wurde die Stari Most, die Alte Brücke in Mostar, nach dem Krieg wieder aufgebaut – es ist bis heute beim reinen Symbol geblieben. Die „geteilte Stadt“ war Ziel für die Delegation von Vertretern des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis sowie des Bistums Münster.

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    • Bistum Münster

    „Wir sind eine katholische Schule, weil wir für alle offen sind“

    Es ist ein Zeichen der Hoffnung, das im kommenden Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert: Im katholischen Schulzentrum St. Josef in Sarajevo werden Kinder und Jugendliche aus kroatischen, serbischen und bosniakischen Familien gemeinsam unterrichtet.

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    • Bistum Münster

    Interreligiöser Dialog gibt Hoffnung

    Im Rahmen einer Delegationsreise nach Bosnien-Herzegowina haben sich Vertreterinnen und Vertreter des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis und des Bistums Münster mit dem Hohen Repräsentanten von Bosnien-Herzegowina, Christian Schmidt, ausgetauscht.

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    • Stadtdekanat Münster

    Nayiri Arslanian spricht über Engagement für Rechte von Frauen und Kindern

    Im Mittelpunkt des missio-Weltmissionsmonats 2023 stehen Christinnen und Christen im Libanon und Syrien. Einige Veranstaltungen mit der libanesischen Sozialarbeiterin Nayiri Arslanian, für missio zu Gast im Bistum Münster, werden live im Internet übertragen.

  • Die Klagemauer in Jerusalem bei Nacht.

    • Politik
    • Wallfahrt
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    Bischofskonferenz stellt Informationen zur Lage in Israel bereit

    Angesichts des Krieges im Heiligen Land hat die Deutsche Bischofskonferenz auf ihrer Website einige Informationen zusammengestellt, die vor allem Gruppen dienen sollen, die sich gerade auf einer Pilgerreise vor Ort befinden. Zudem können auf der Seite aktuelle Statements von Papst Franziskus und Bischof Bätzing abgerufen werden.

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    • Kreisdekanat Warendorf

    Mauretanien: „Wir Katholiken sind für alle da“

    Der gebürtige Sendenhorster Bischof Martin Happe aus Mauretanien blickt mit dem katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" auf 50 Jahre Einsatz in Afrika zurück.

    • Soziales
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    • Bistum Münster

    missio-Weltmissionsmonat: Libanon und Syrien im Fokus

    Nayiri Arslanian, Sozialarbeiterin aus der libanesischen Hauptstadt Beirut, ist im Rahmen des Weltmissionsmonats des katholischen Hilfswerks missio Aachen vom 16. bis 22. Oktober zu Gast im Bistum Münster.

    • Pfarreien
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    • Stadtdekanat Münster

    Gemeinden anderer Muttersprache bringen Weltkirche nach Münster

    Vor dem internationalen Gemeindefest erklären die Gemeinden anderer Muttersprache, was sie miteinander verbindet und warum es wichtig ist, einen eigenen Ort zu haben, an dem die Mitglieder Gottesdienst feiern können.

  • Bischof Dr. Felix Genn

    • Bischof Genn
    • Seelsorge
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    Bischof Genn: Gehe mit großer Offenheit in Weltsynode

    Bei der Herbst-Vollversammlung der deutschen Bischöfe in Wiesbaden-Naurod wurden am 27. September die Vorbereitungen zur Weltsynode in Rom vorgestellt. Hier das Statement unseres Bischofs Dr. Felix Genn, der als eines von fünf Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz an der Synode teilnehmen wird.

  • Freiwillige bei der Übergabe der Zertifikate

    • Junge Menschen
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    • Bistum Münster

    Weltkirchliche Freiwilligendienste: „Neugierige Kundschafter“ sein

    26 junge Menschen, die im vergangenen Jahr einen Freiwilligendienst in Afrika oder Lateinamerika geleistet haben, sind am 17. September im Rahmen eines Gottesdienstes in Münster-Hiltrup verabschiedet worden. Zugleich wurden zehn Freiwillige aus Mexiko und der Dominikanischen Republik willkommen geheißen, die in den kommenden zwölf Monaten ihren Dienst im Bistum Münster absolvieren werden.