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Übersicht über Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus im Bistum Münster

Aktuelle Informationen - laufend ergänzt

Hier finden Sie alle Informationen über den Umgang mit dem Coronavirus im Bistum Münster. Diese Liste wird laufend ergänzt.

Allgemeine Informationen

Außerschulische Bildungsangebote

Im außerschulischen Bildungsbereich sind ab ab dem 9. März wieder Nachhilfeangebote in Präsenz für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern zulässig.
Ebenso sind in Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe – immer unter Beachtung der in den §§ 2-4a dargelegten Schutz-, Hygiene-, Abstands- und Rückverfolgbarkeits-Maßnahmen – Angebote für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern und darüber hinaus im Freien für Gruppen von höchstens 20 Kindern bis zum Alter von 14 Jahren möglich.

Beerdigungen

Beerdigungsgottesdienste können in den Kirchen unter den unter "Gottesdienste – Rahmenbedingungen" genannten Regeln wie gewohnt durchgeführt werden.

Sollte es in einem Kreis oder einer kreisfreien Kommune zur Überschreitung des Inzidenzwertes von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen kommen, ist die Anzahl der Teilnehmenden bei Beerdigungen auf 30 zu begrenzen. Dies gilt allerdings nur für die Beerdigung auf dem Friedhof selbst bzw. für eine entsprechende Trauerfeier in den Trauer- oder Friedhofshallen. Ein vorhergehender oder nachfolgender Trauergottesdienst oder ein Requiem in der Kirche unterliegt den üblichen Bestimmungen, die mit der Staatskanzlei vereinbart worden sind.

Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gilt ab dem 15. Januar 2021 auch bei Beerdigungsgottesdiensten in Kirchen oder Trauerhallen oder anderen geschlossenen Räumen, nicht aber bei Beerdigungsgottesdiensten und den „eigentlichen“ Beerdigungen im Freien. Auch hier genügen die sog. Alltagsmasken.

Bibliotheken und Archive

Der Betrieb von Bibliotheken und Archiven ist ab dem 9. März nach § 6 unter der Beachtung der in den §§ 2-4a dargelegten Schutz-, Hygiene-, Abstands- und Rückverfolgbarkeits-Maßnahmen wieder möglich. Insofern ist auch der Betrieb der Katholischen Öffentlichen Büchereien (KÖBs ) wieder gestattet. Das Erfordernis der Kontaktnachverfolgung entfällt bei der bloßen Abholung bestellter oder automatisiert abholbarer Medien sowie deren Rückgabe.

Corona-Schutzimpfung

Auf nordrhein-westfälischer Ebene haben sich die Generalvikare darauf verständigt, dass die Seelsorgerinnen und Seelsorger in der „Sonderseelsorge“ (Krankenhaus, Notfall und Polizei) im Rahmen von Impfungen der Beschäftigten berücksichtigt werden können. Eine grundsätzliche Bevorzugung von Seelsorgerinnen und Seelsorgern bei den Impfungen halten die Generalvikare für kontraproduktiv.

Nach einer bundesweit durchgeführten Umfrage, ob und wenn ja, warum, Bischöfe oder Generalvikare bereits geimpft worden sein könnten, hat das Bistum Münster im Hinblick auf die Bistumsleitung klar formuliert, dass sich jeder dann wird impfen lassen, wenn er an der Reihe ist.

Generalvikar Dr. Winterkamp bittet bei möglichen Impfangeboten durch Einrichtungen in der Kranken-, Behinderten- oder Altenhilfe an Seelsorgerinnen und Seelsorger, die nicht direkt bei den genannten Einrichtungen ihren primären Einsatz wahrnehmen, um sorgfältige Würdigung, ob die in den genannten Einrichtungen tatsächlich erforderliche Seelsorge diese Impfung im Vergleich zur (eventuellen) eigenen Stellung in den Verantwortungsgremien der genannten Institutionen oder zur allgemeinen Stellung im pastoralen Dienst rechtfertigt.
 

Feier des Fronleichnamsfestes

Im Hinblick auf die Feier des Fronleichnamsfestes empfiehlt es sich auch in diesem Jahr noch einmal, auf die üblichen Prozessionen zu verzichten. Stattdessen bietet sich die Feier von Freiluftgottesdiensten an. Freiluftgottesdienste sind Versammlungen zur Religionsausübung, die unter § 1 Abs. 3 der Coronaschutzverordnung fallen. Für sie gelten damit die bekannten Rahmenbedingungen.

GEMA und VG Musikedition

Die Pauschalverträge des VDD mit den Verwertungsgesellschaften GEMA und VG Musikedition beinhalten keine Befreiung von der Genehmigungspflicht für diese Aufführungen. Daher sind die Aufführungsrechte beim jeweiligen Rechteinhaber unbedingt vor der Aufführung einzuholen.

Einige Verlage haben allerdings die VG Musikedition mit der Wahrung ihrer Rechte beauftragt, die unter dem Link www.vg-musikedition.de/inkassomandate/kindermusicalssingspiele eingesehen werden können. Ebenso kann dort für die eventuelle Einholung einer Genehmigung das eingestellte Formular zur „Mitteilung der Aufführung“ genutzt werden.

Gottesdienste – Rahmenbedingungen

Für Gottesdienste und Veranstaltungen in Präsenzform wurden mit der Staatskanzlei folgende Rahmenbedingungen vereinbart:

  • Auf Gemeindegesang muss verzichtet werden. (Der Gesang von Chören, Scholen, Kantoren, Gesangsensembles sowie das Musizieren von Orchestern und Musikensembles mit Bläsern sowie Soloinstrumenten bleiben möglich.)
  • Mindestabstand 1,5 Meter; bei Sängerinnen und Sängern sowie bei Musikerinnen und Musikern mit Blasinstrumenten ein Mindestabstand von 2 Metern; Abstand zwischen Musizierenden und Gemeinde/Teilnehmern mindestens 4 Meter.
  • Es besteht die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (auch bei Gottesdiensten im Außenbereich), ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste sowie Sängerinnen und Sänger.
  • Ab 25. Januar 2021 besteht in den Gottesdiensten die Pflicht, FFP2- oder OP-Masken zu tragen (sog. medizinische Masken). Diese Verpflichtung gilt auch am Platz.
  • Die zuständigen Behörden müssen nicht mehr allwöchentlich über die jeweilige Gottesdienstordnung im Einzelnen informiert werden. Es reicht die einmalige Information darüber, dass Gottesdienste in Präsenz gefeiert werden. Darum brauchen auch Kasualien, z. B. Beerdigungen, die kurzfristig gefeiert werden, bei den Behörden nicht eigens angezeigt werden. (Die in der Coronaschutzverordnung (§ 1 Abs. 3) vorgesehene Regelung, Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmenden spätestens zwei Werktage im Voraus anzuzeigen, gilt nur für solche Religionsgemeinschaften, die keine wie vom Bistum Münster mit der Staatskanzlei abgesprochenen Regelungen vorlegen können.)
  • Die Teilnehmerzahl ist begrenzt: Im Kirchenraum auf die Zahl, die unter Berücksichtigung der Mindestabstände zulässig ist. Grundsätzlich ist die Teilnehmerzahl im Innenbereich auf 250 (auch in Turnhallen, Zelten, Reithallen, Fabrikhallen etc.) und im Außenbereich auf 500 begrenzt.
  • Die Rückverfolgbarkeit wird gewährleistet.
  • Bei Gottesdiensten oder anderen Angeboten in Präsenzform, die zu einer Auslastung der zur Verfügung stehenden Plätze führen können, besteht zudem eine Anmeldeerfordernis im Vorfeld des Gottesdienstes bzw. des Angebotes.

Lesen Sie bitte auch:
 

Gottesdienste in Präsenzform – Stellungnahme des Bistums Münster

Stellungnahme des Bistums Münster vom 16. Dezember:

Gottesdienste geben Trost, Hoffnung und Zuversicht
Bistum Münster hält an Präsenzgottesdiensten fest

Die Evangelische Kirche von Westfalen hat am 15. Dezember ihren Kirchengemeinden empfohlen, auf Präsenzgottesdienste bis zum 10. Januar zu verzichten. Das Bistum Münster bezieht dazu wie folgt Stellung:

Wir respektieren die Empfehlung der Evangelischen Kirche von Westfalen. Andere evangelische Landeskirchen halten dagegen an der Feier von Präsenzgottesdiensten fest. Das tun wir auch im Bistum Münster. Wir würden im Bistum Münster keine Entscheidung treffen, die – nach aller Wahrscheinlichkeit und Plausibilität – dazu führen könnte, das Infektionsgeschehen zu erhöhen.

Wir orientieren uns daher bei unserem Vorgehen auch an dem, was die Wissenschaft sagt. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat schon in der vergangenen Woche betont: „Die beiden großen Kirchen gehören zu den besonders regelkonformen Institutionen mit Blick auf die Einhaltung der coronabedingten Abstands- und Hygieneauflagen.“ Zwar hat sich das Infektionsgeschehen seitdem weiter zugespitzt. Aber die Gottesdienste – gerade an Weihnachten – finden auch unter noch einmal deutlich verschärften Bedingungen statt. Neben den zugespitzten staatlichen Vorgaben – so ist der Gemeindegesang etwa grundsätzlich untersagt – haben die Verantwortlichen vor Ort sehr verantwortungsvolle Konzepte entwickelt: Es gibt in vielen Pfarreien eine deutlich höhere und vielfältigere Zahl an Gottesdiensten mit nach oben klar begrenzten Teilnehmerzahlen, es gibt Anmeldesysteme, Gottesdienste werden im Freien gefeiert und für diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer, den Gottesdienst nicht vor Ort mitfeiern können oder möchten, gibt es Gottesdienstüberragungen im Internet. In den Gottesdiensten sind zudem natürlich die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Alle diese Maßnahmen zeigen, dass es auch für uns und für alle Verantwortlichen in den Pfarreien in unserem Bistum ein zentrales Ziel ist, die Gesundheit der Menschen zu schützen. Niemand handelt hier fahrlässig.

In der allgemeinen Öffentlichkeit wird die Entscheidung für Präsenzgottesdienste von vielen dennoch sehr kritisch gesehen. Dabei wird übersehen, dass Gottesdienste gerade in dieser Zeit für die Menschen, die sie mitfeiern, ein wichtiges Zeichen der Solidarität, des Trostes, der Hilfe und auch der Geborgenheit sind. Gottesdienste können Menschen Halt und Kraft geben. Im Frühjahr wurden die Kirchen beim ersten Lockdown von vielen Seiten kritisiert, weil sie freiwillig auf Präsenzgottesdienste verzichtet haben: „Wo war die Kirche? Wo hat sie den Menschen Halt gegeben?“ Diese Kritik haben wir uns zu Herzen genommen und möchten den Menschen, für die das sehr zentral ist, die Möglichkeit geben – unter wie gesagt sehr strikten Rahmenbedingungen – Halt, Trost und Zuversicht in der Mitfeier von Gottesdiensten zu finden.

Gottesdienste bei einem 7-Tages-Inzidenzwert > 100

Gemäß § 16, Absatz 2 der Coronaschutzverordnung bleibt Kreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz über einem Wert von 100 – wie im Update vom 24. März 2021 bereits geschrieben – die Möglichkeit, im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weiterreichende Regeln zu erlassen, die dann ggf. auch die Feier der Gottesdienste betreffen könnten. Sollten Kreise oder Kommunen zu solchen Allgemeinverfügungen greifen müssen, ist mit der Staatskanzlei vereinbart, dass vorab mit den kirchlichen Verantwortlichen vor Ort Kontakt aufgenommen wird. 

Gottesdienstübertragungen im Internet

Die Streams aus dem St.-Paulus-Dom sind zu sehen auf:

 

Live-Streams aus dem St. Paulus Dom

Gottesdienstübertragungen und ökumenische Angebote im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Aus politischen Gründen soll der Zeitkorridor zwischen 9 und 11.30 Uhr von Übertragungen aus Pfarreien ausgespart bleiben, damit die Kirchen ihre Präsenz im öffentlich-rechtlichen Bereich auch für die Zukunft halten können.
Neben den Live-Übertragungen ist es auf Grund der mit der GEMA im Herbst verlängerten Vereinbarungen ebenfalls möglich, Gottesdienste auf CD oder andere Träger aufzunehmen und sie an Personen kostenfrei zu vergeben, die keine digitalen Zugangswege nutzen können.

Kirchengebäude

Dringend und herzlich bittet Generalvikar Dr. Winterkamp, "die Kirchengebäude nicht zu schließen, sondern für Besucher offen zu halten, damit sie in dieser für viele belastenden und herausfordernden Zeit ein Ort der Zuflucht, des Trostes, des Gebetes sein können und sozusagen ein Obdach für die Seele bieten."

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gilt nicht für den Besuch einer Kirche oder eines Gotteshauses außerhalb der Gottesdienstzeiten. Hier reicht weiterhin das Tragen einer sog. Alltagsmaske. ​​​​

Masken

Mit der ab dem 25. Januar 2021 geltenden Coronaschutzverordnung besteht in den Gottesdiensten die Pflicht, FFP2- oder OP-Masken zu tragen (sog. medizinische Masken). Diese Verpflichtung gilt nur während der Gottesdienste, auch am Platz.
Sie gilt nicht für den Besuch einer Kirche oder eines Gotteshauses außerhalb der Gottesdienstzeiten. Hier reicht weiterhin das Tragen einer sog. Alltagsmaske.
Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gilt auch bei Beerdigungsgottesdiensten in Kirchen oder Trauerhallen oder anderen geschlossenen Räumen, nicht aber bei Beerdigungsgottesdiensten und den „eigentlichen“ Beerdigungen im Freien. Auch hier genügen die sog. Alltagsmasken.
In den Pfarrbüros besteht gem. § 3 Abs. 2a weiterhin nur die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske.

Musikalische Angebote

Für die musikalischen Angebote eröffnen sich ab dem 9. März verschiedene Möglichkeiten:
Konzerte sind im Freien zulässig, wenn die Aufführenden einen Mindestabstand von 2 Metern einhalten und die Teilnehmenden der Veranstaltung aus ihrer Wohneinrichtung folgen (sog. Fensterkonzerte).
Der musikalische Unterricht in Präsenz ist für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern (Teilnehmerinnen und Teilnehmern) möglich.

Musizieren im Gottesdienst

Nicht vom Verzicht auf Gemeindegesang betroffen sind der Gesang von (kleineren) Chören, Scholen, Kantoren oder Gesangsensembles. Die Zahl der Sängerinnen und Sänger hängt von der Größe des zur Verfügung stehenden Raumes ab und liegt im Ermessen der musikalisch wie gottesdienstlich Zuständigen sowie der örtlichen Teams und Gremien. Auch können Orchester und Musikensembles mit Bläsern sowie Soloinstrumente eingesetzt werden.
Proben von kleineren Chören oder Musikensembles zur Vorbereitung von Gottesdiensten sind weiterhin möglich.

Seelsorgerische Betreuung

Die seelsorgerische Betreuung in Krankenhäusern und Altenhilfeeinrichtungen ist nach § 5 Abs 1 der Coronaschutzverordnung zu ermöglichen.

Sitzungen, Versammlungen

§ 13 der Coronaschutzverordnung sieht vor, dass „Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien, öffentlich rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien und Vereinen“ mit bis zu zwanzig Personen durchgeführt werden können, wenn sie nicht als Telefon- oder Videokonferenz möglich sind. Das heißt: Sofern sie nicht als Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt werden können, sind Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen der Vereine ebenso wie Pfarreiratsratssitzungen, Sitzungen von Stiftungsräten und Kirchenvorstandssitzungen im Präsenzmodus möglich. Bei Kirchenvorstandssitzungen, die als Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt werden, ist allerdings zu beachten, dass eine Beschlussfassung in virtueller Form nicht zulässig ist.

Zu beachten bleiben für alle diese Sitzungen die folgenden mit der Staatskanzlei vereinbarten Regelungen:

  1. Abstands- und Hygieneregelungen: Auch bei sonstigen Zusammenkünften werden – ggf. unter Berücksichtigung spezieller regionaler Anforderungen – die üblichen Abstands- und Hygieneregelungen beachtet.
  2. Bedeckung von Mund und Nase: Ab einer Inzidenz von 35 tragen die Teilnehmer auch bei sonstigen seelsorglichen Zusammenkünften eine Mund-Nase-Bedeckung.
  3. Begrenzung der Teilnehmerzahl: Sofern nach vorheriger Prüfung alternativer Formen eine Zusammenkunft in Präsenz stattfinden soll, wird die Teilnehmerzahl von 20 Personen nicht überschritten.
  4. Lüftung: Für eine gründliche Lüftung – auch während der Zusammenkünfte – wird Sorge getragen.
  5. Rückverfolgbarkeit: Die Rückverfolgbarkeit wird gesichert.

Verordnungen des Bundes / Landes NRW

Corona-Schutzverordnungen des Bundes und des Landes NRW

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Schreiben des Generalvikars

Hier finden Sie alle Schreiben des Generalvikars Dr. Klaus Winterkamp zum Thema.

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Downloads und Links

Hier finden Sie hilfreiche Links sowie Muster-Vorlagen für Plakate etc. zum Download.

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