Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen!
Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen!
Ziel und Auftrag der Prävention von sexualisierter Gewalt ist es, dass sich Kinder und Jugendliche in den vielfältigen Angeboten der kirchlichen Jugendarbeit sicher fühlen können. Damit wollen wir gemeinsam mit allen Beteiligten eine Kultur der Achtsamkeit und des Vertrauens schaffen!
Das Jüdische Museum Westfalen ist als außerschulischer Lernort für Schulklassen oder Religionskurse, aber auch für eigene Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern von Interesse. Es legt mit seinem pädagogischen Angebot einen besonderen Schwerpunkt auf das jüdische Leben in der Region, setzt mit dem Projekt „Erzähl mir nix! Verschwörungsmythen im Blick“ aber auch aktuelle gesellschaftspolitische Akzente.
Schon Kinder kennen das: Manchmal sind Menschen sprachlos vor Trauer, manchmal vor Freude. Wie gut, dass es für solche Erfahrungen Worte gibt: in einem alten Buch, das gerade in Folge der vielen Krisen unserer Zeit aktuell und neu wird, wenn die Menschen darin lesen und dort ihr Leben wiederfinden.
In den Worten und Bildern der Psalmen entdecken junge Menschen sich selbst und das DU Gottes.
Zur Weiterentwicklung der Gymnasialen Oberstufe gehört die Einrichtung von Projektkursen, deren Rahmenbedingungen in naher Zukunft geklärt werden. Schon jetzt ist klar, dass in dieser Kursform Kooperationen verschiedener Fächer möglich sein werden. Hierin liegt eine Chance sowohl für Katholische Schulen als auch für das Fach Katholische Religionslehre, das eigene Profil zu schärfen.
Das 21. Jahrhundert ist geprägt durch technologische Schnelllebigkeit. Social Media nimmt dabei einen großen Raum für die Heranwachsenden ein. Im Zuge einer bundesweiten Lehrkräfte-Fortbildung mit dem Titel: „TikTok, Insta und YouTube: Influencer im Religionsunterricht" ist ein Unterrichtsversuch für angehende staatlich geprüfte Kosmetikerinnen (Anlage C) entstanden, der vorgestellt und als Basis genutzt wird, um gemeinsam ins Gespräch über die Herausforderungen der digitalen Welt (als Teil der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler) zu kommen.
Die relilab-Regionalgruppe NRW fokussiert in diesem Jahr das Kursformat der reli.werkstatt, die sich mit unterrichtlichen Themenstellungen für verschiedene Altersstufen und deren didaktischer, theologischer und/oder digitaler Realisierung auseinandersetzt.